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Chromebook, Notebook & PC

Google Chromebook mit Touchscreen kommt noch in diesem Jahr

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Es gibt einen Trend derzeit, den ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen kann, verhindern aber kann ich ihn auch nicht. Und zwar wird es immer mehr Mode, dass All-In-One-PCs und Notebooks bzw. Ultrabooks mit einem Touchscreen ausgestattet werden. Die meisten Geräte sind zwar mit Windows ausgestattet, das ja ab Windows 8 auch eine passende Oberfläche bietet, doch wer zur Hölle toucht auf seinem Display am Desktop rum? Neben den zahlreichen Ultrabook-Herstellern scheint aber auch Google mit auf diesen Zug aufzuspringen, wie bereits seit einiger Zeit vermutet wurde, jetzt aber durch eine Bestätigung seitens des Wall Street Journals eine dicke Unterschrift bekommt. Zwar ist das natürlich noch keine offizielle Bestätigung, doch das WSJ hat meist recht gut informierte Quellen.

Aktuell kann man noch nicht sagen, wann das Chromebook mit Touchscreen kommt, auf jeden Fall aber es soll es noch in diesem Jahr erhältlich sein. Auch sind bisher keinerlei technische Daten bekannt, andererseits ist wohl zu erwarten, dass so ein Gerät mindestens ein Full-HD-Display besitzt und möglicherweise das Flaggschiff-Gerät der „neuen“ Chromebook-Serie sein wird, die man ja ähnlich wie die Nexus-Serie aufbauen möchte.

Spannend dürfte bei so einem Chromebook vor allem aber auch der Preis werden, denn bisher hat Google versucht die Preise möglichst niedrig zu halten, was bei diesem Gerät aber möglicherweise etwas schwieriger wird.

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(via Pocket-lint, 9to5Google)

2 Kommentare
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2 Comments

  1. Tätschelfan

    22. Februar 2013 at 10:07

    „wer zur Hölle toucht auf seinem Display am Desktop rum?“
    Ich. Immer wieder. Aus lauter von den Mobilteräten abgeleiteter Gewohnheit. Und ärgere mich dann jedes Mal aufs neue, daß das nicht geht.
    Mal eben mit einer pinch-Geste ein Bild vergrößern oder verkleinern: Fehlanzeige.
    Mal eben mit einem Fingerwisch ein Bild verschieben: Fehlanzeige.
    Mal eben, wenn ich auf der Tastatur tippe, mit ausgestrecktem Finger auf die Taskleiste oder sonstwohin tippen (wesentlich kürzerer, schnellerer, intuitiverer Weg als zur Maus zu greifen): Fehlanzeige.

    Wieso denken eigentlich alle Skeptiker offensichtlich ständig in entweder-oder? Liegt Euch sowohl als auch tatsächlich so fern, besteht Eure Welt tatsächlich nur aus schwarz-weiß ohne Graustufen (oder erst recht ohne Farben)?
    Daß man auch auf dem Desktop-System tatschen kann, wenn man will, ersetzt doch die Maus nicht, sondern ist eine Ergänzung. Eine sehr überfällige, wie ich finde. Und am Notebook erst recht, denn ein Touchpanel auf dem Bildschirm ist in vielen Fällen wesentlich einfacher zu handhaben als so ein kleines Touchpad vor der Tastatur.
    Mein nächstes Notebook wird jedenfalls eines mit Touchpanel werden.

    • dennyfischer

      dennyfischer

      22. Februar 2013 at 10:29

      Wir haben in der Familie einen All-In-One mit Touchscreen, nach zwei Sekunden habe ich aber schon keinen Bock mehr meinen Arm hochzuhalten. Der Vergleich mit Smartphone und Tablet hinkt, denn die Geräte halte ich direkt in meiner Hand und stehen nicht „weit“ von mir entfernt, zumal die Maus so oder so näher ist.

      Also klar, ist ne Gewöhnungssache für jeden, für mich aber ein absolutes No-Go und total überflüssig. Wenn dir das Spaß macht, will ich dir das natürlich nicht schlecht reden.

      Es ist ja auch eine Frage, wie man arbeitet. Ich benötigte Zoom bei mir extrem selten und das Mausrad ist da für mich die bequemere Lösung.

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