Es gibt mehrere Wege, wie Google-Handys bei euren Fotos einen Standort hinzufügt. Die präziseste Variante ist es, innerhalb der Google Kamera den Standortzugriff zu erlauben. Nun gibt es Änderungen in der Fotos-App.

Google Fotos kann auch ohne diese Metadaten der Kamera „errechnen“, wo ihr ein Foto gemacht habt. Bislang greift die App dafür auch auf den Standortverlauf des Google-Kontos zu, wenn dieser denn überhaupt aktiviert ist. Hierfür hat Google jetzt eine Veränderung angekündigt. Den Standortverlauf soll Google Fotos in Zukunft für die Standortschätzung nicht mehr heranziehen.

„Google Fotos verwendet keine Informationen mehr aus dem Standortverlauf, um Standorte für neue Fotos und Videos zu schätzen. Google Fotos kann weiterhin Standorte mithilfe von Eingaben wie sichtbaren Orientierungspunkten schätzen.

Ab heute und schrittweise in den nächsten Monaten wird beim Öffnen von Google Fotos möglicherweise eine Eingabeaufforderung angezeigt, die Ihnen die Option gibt, Ihre vorhandenen geschätzten Standorte beizubehalten oder zu löschen.“

Google Fotos Hilfe

Im Grunde genommen trennt Google seine Fotos-App und den Standortverlauf komplett voneinander. Wer die zuvor aus dieser Verbindung geschätzten Orte löschen oder behalten möchte, wird das über die erwähnte Aufforderung tun können. Heißt aber auch, dass Google Fotos in Zukunft beim Schätzen der Standorte vermutlich schlechter werden wird.

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Ich selbst nutze die Standortfunktion der Google Kamera und mag dann das Ergebnis, wie mir in Google Fotos auch auf der Basis von Standorten Erinnerungen präsentiert werden.

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