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Google gründet Allianz gegen schlechte Apps und schmeißt Flash aus dem Suchindex

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Google hatte in den letzten Tagen ein paar Ankündigungen zu machen, die auch uns Nutzer betreffen. Da gab es zum einen eine neue Allianz, die man mit Eset, Lookout und Zimperium gegründet hat. Hinter dieser Zusammenarbeit steckt das Ziel, gegen schädliche und schlechte App effizienter vorzugehen. Gerade im Play Store tauchten in den letzten Monaten immer wieder Apps auf, die auf eher indirekten Weg schädlich waren und dadurch erst nach zig Millionen Downloads auffällig geworden sind. Das ist zu spät, um alle Nutzer ernsthaft zu schützen.

Immer wieder berichtete auch der Google-Partner Eset über entdeckte Apps. Google will diese Berichte zukünftig verhindern: „Unser wichtigstes Ziel als Partner ist es, die Sicherheit des Google Play Store zu gewährleisten, potenziell schädliche Anwendungen schnell zu finden und deren Veröffentlichung zu verhindern. Im Rahmen dieser Allianz integrieren wir unsere Google Play Protect-Erkennungssysteme in die Scan-Engines der einzelnen Partner. Dies generiert neue Informationen zum App-Risiko, wenn Apps zur Veröffentlichung in die Warteschlange gestellt werden. Die Partner analysieren diesen Datensatz und fungieren als weiterer wichtiger Prüfer, bevor eine App im Play Store live geschaltet wird.“

Goodbye, Flash

Google wird aus der Suche schon bald die Flash-Inhalte verbannen. Heute ist das altmodische Format ohnehin fast ausgestorben, deshalb wird auch die Unterstützung seitens der Google-Suche komplett eingestellt. „Die Google-Suche wird Flash im Laufe dieses Jahres nicht mehr unterstützen. Auf Webseiten mit Flash-Inhalten ignoriert die Google-Suche den Flash-Inhalt. Die Google-Suche beendet die Indizierung von eigenständigen SWF-Dateien. Die meisten Benutzer und Websites sehen keine Auswirkungen dieser Änderung.“

(Google /2)

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