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Google Maps: „Speisekarte“ wird ausgebaut, mehr Inhalte der Nutzer zu sehen

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Google Maps Header

Google macht Restaurants und vergleichbare Einrichtungen in Google Maps noch transparenter. Bei einigen Nutzern gibt es bereits seit einiger Zeit einen eigenen „Speisekarte“-Tab, der jetzt sogar noch vergrößert wird. Darin zu finden sind die Gerichte, die es in dem jeweiligen Laden gibt samt Fotos. Zusammengetragen per Crowdsourcing, nämlich von den Uploads der unzähligen Maps-Nutzer. Neu sind nun die „Popular Dishes“.

Als neuer Besucher bekommt man damit schnell einen Blick darauf, was in dem jeweiligen Restaurant häufig und gerne gegessen wird. Und was häufig bestellt wird, dürfte unbedingt zu empfehlen sein. Grundsätzlich ist der „Menu“-Tab, wie er im Englischen heißt, ein Blick auf die gesamte Speisekarte unterteilt in Kategorien. Sehe ich als deutscher Nutzer nur bei sehr wenigen populären Restaurants im Ausland und dann auch nicht immer mit Fotos.

Aber da die Leute immer mehr hochladen und bereitstellen, dürften diese Funktionen über die nächsten Jahre immer populärer werden. Für Betreiber von Restaurants oft eine gute Sache, weil man die Daten nicht selbst pflegen muss und von den Aufnahmen begeisterter Gäste profitiert.

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