Google hat diverse aktualisierte Richtlinien für den Play Store veröffentlicht und tut damit auch wieder etwas mehr für die Sicherheit. Eine der neuen Richtlinien besagt, dass Android-Apps weniger Einblick darauf haben dürfen, welche anderen Apps ein Nutzer sonst noch auf seinem Telefon installiert hat. Google behandelt das App-Portfolio eines Nutzers jetzt als „vertrauliche und persönliche Daten“.

Und somit dürfen nur noch Apps andere installierten Apps sehen, wenn das für deren Funktionalität unbedingt notwendig ist. Das ist zum Beispiel bei Apps wie Dateimanagern, Antiviren-Programmen oder für die Suche notwendig. Auch in diesem Bereich ist Android und Google Play schon seit einiger Zeit auf einem guten Pfad, den Datenschutz und die Privatsphäre wichtiger zu machen. Die neue Richtlinie ist für den 5. Mai 2021 angesetzt.

„Die Verwendung der Berechtigung ist nur zulässig, wenn die Hauptbenutzerfunktionalität oder der Zweck Ihrer App eine umfassende Sichtbarkeit der auf dem Gerät des Benutzers installierten Apps erfordert.“

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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