Wenn eine Android-App in einem Land nicht verfügbar ist, wurde sie im Google Play Store für Nutzer aus diesem Land bislang komplett ausgeblendet. Google überarbeitet diese Strategie, wie die ersten Nutzer bereits feststellen durften. Statt gar nichts zu sagen, wird die Kommunikation nun eindeutiger und klarer. In diesem Zuge werden Android-Apps, die nicht in eurem […]

Wenn eine Android-App in einem Land nicht verfügbar ist, wurde sie im Google Play Store für Nutzer aus diesem Land bislang komplett ausgeblendet. Google überarbeitet diese Strategie, wie die ersten Nutzer bereits feststellen durften. Statt gar nichts zu sagen, wird die Kommunikation nun eindeutiger und klarer. In diesem Zuge werden Android-Apps, die nicht in eurem Land verfügbar sind, nicht mehr beim Besuch im Google Play Store automatisch ausgeblendet.

Google verbessert Informationspolitik

Stattdessen werden Apps, die nicht für Nutzer eures Landes verfügbar sind, jetzt eben doch im Play Store angezeigt. Dafür mit dem Hinweis, dass die jeweilige App gerade nicht im Land des Nutzers verfügbar ist. Ein „Verbot“ des Downloads wird damit nicht umgegangen, allerdings ist die Informationslage für den Nutzer viel eindeutiger und nachvollziehbarer.

Ein aktuelles Beispiel ist Instagram Lite, das nach wie vor nicht überall angeboten wird, weil Instagram in erster Linie damit Niedriglohnländer bedient. Ist die eben beschriebene Neuerung verfügbar, würde das auf eurem Smartphone wie folgt aussehen:

Android Police

Bislang konnte man Instagram Lite gar nicht im Play Store finden, wenn man aus einem Land suchte, in welchem die App nicht angeboten wird.

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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