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Google Play: Werbung über Benachrichtigungen nicht mehr erwünscht

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Google führt neue Richtlinien für Google Play ein, welche weniger nervige Werbung zur Folge haben und damit die Nutzererfahrung wieder verbessern. Seit einiger Zeit sorgen vor allem Werbeanzeigen über Benachrichtigungen bei vielen Nutzern für Unmut. Problem bei den meist über AirPush ausgelieferten Anzeigen ist die unbekannte Herkunft. Gerade wenn man viele Apps installiert hat, sehr viele kleine Spiele, dann lässt sich nur durch diverse Hilfsmittel herausfinden, welche App gerade Werbeanzeigen in die Benachrichtigungsleiste pusht.

Diese Anzeigen sind nicht nur nervig, sondern jetzt auch endlich unzulässig. Die neuen Richtlinien von Google Play verbieten Push-Anzeigen. Aber sie sind weiterhin erlaubt, wenn derartige Anzeigen integraler Bestandteil der App sind. Weiterhin können also beispielsweise Spiele euch auf neue Promo-Aktionen für das Spiel hinweisen. Die App einer Airline kann euch weiterhin Anzeigen für Last-Minute-Flüge anzeigen, da diese Anzeigen direkt mit dem Angebot der App zusammenhängen. Die App für den Fußball-Liveticker darf euch aber nicht mehr handelsübliche Werbeanzeigen für die neusten Amazon-Deals oder Bauch-weg-Tipps in die Benachrichtigungen pushen.

So sind die neuen Richtlinien jetzt viel eindeutiger formuliert, zuvor waren derartige Anzeigen erlaubt, nur durften Systembenachrichtigungen nicht simuliert werden. Doch da Werbung auch klar als Werbung deklariert war, gab es gegen die alten Richtlinien keine Verstöße. Jetzt haben Entwickler 30 Tage Zeit ihre Apps anzupassen, ab dem 23. September können Nutzer Apps mit Push-Werbeanzeigen melden.

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(via Google Play Richtlinien,  Android Police)