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Google Project Zero: Mit Hackern für mehr Sicherheit

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Google will das Internet besser machen und verstärkt gegen Spionage vorgehen. Dafür gibt es jetzt das sogenannte Project Zero, welches zum Aufspüren von Sicherheitslücken in Software ins Leben gerufen wurde. Dafür holt sich Google Hacker ins Haus, die so natürlich ihr Können auf eine tolle Art und Weise einsetzen. Google untersucht zudem nicht nur die eigene Software, sondern tut das fürs Allgemeinwohl. Google will die Zahl der von Hacker-Attacken betroffenen Personen dezimieren, wofür zunächst bald mehr als 10 Forscher/Hacker unter der Leitung von Chris Evans arbeiten sollen.

You should be able to use the web without fear that a criminal or state-sponsored actor is exploiting software bugs to infect your computer, steal secrets or monitor your communications. Yet in sophisticated attacks, we see the use of “zero-day” vulnerabilities to target, for example, human rights activists or to conduct industrial espionage. This needs to stop. We think more can be done to tackle this problem.

Project Zero is our contribution, to start the ball rolling. Our objective is to significantly reduce the number of people harmed by targeted attacks. We’re hiring the best practically-minded security researchers and contributing 100% of their time toward improving security across the Internet.

Sicherheitslücken in bekannter Software sollen gefunden und dann den jeweiligen Unternehmen mitgeteilt werden, doch gefundene Bugs sollen auch offen in einer Datenbank sichtbar sein (nachdem die Lücken geschlossen wurden).

Klingt auf jeden Fall nach einem guten Projekt, welches schon ein wenig an Robin Hood und Batman erinnert. (zum Blog von Project Zero)

(via droid-life, wired)