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Google: Viel Adware als Chrome-Erweiterungen auf PCs installiert

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Im Wandel der Zeit hat sich auch die Adware weiter entwickelt, was auch Google in einer eigenen Studie nun erfahren musste. Inzwischen pflanzt sich Adware direkt in die Browser, was heutzutage besonders einfach ist, da Chrome, Firefox und Co sogenannte Add-Ons und Erweiterungen unterstützen. Die meisten Erweiterungen dieser Art blenden Werbung auf Webseiten ein, die mit den Webseiten gar nichts zu tun hat, des Weiteren werden Startseiten in der Regel ersetzt.

Die Google-Studie zeigte, dass 5,5% der Google-Besucher einen mit Adware verseuchten PC nutzen und diese Schadsoftware in der Regel als Browser-Erweiterung installiert ist. Dumm nur, dass Google selbst einen großen Anteil dazu beiträgt, denn auch Chrome ist vor diesen bösartigen Erweiterungen zu wenig geschützt.

Als Geek der Familie habe ich schon so einiges gesehen. Besonders diese Erweiterungen sind lästig und nur schwer zu entfernen. Meist wird der Browser dann in den Developer-Modus versetzt, damit die Adware-Erweiterungen komplett greifen können.

(via heise)

2 Kommentare

2 Comments

  1. krisz

    7. Mai 2015 at 12:17

    Es verwundert mich ehrlich gesagt etwas, dass Google hier nicht schon längst etwas dagegen getan hat. Ich habe letztens einen PC gesäubert, der bei allen installierten Browsern unter anderem auch die Google-Seiten manipulierte und eigene Werbeanzeigen einblendete. Nich nur für den Nutzer ärgerlich, der nicht mehr richtig im Web surfen kann, sondern Google gehen auch Werbeeinnahmen verloren.

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      7. Mai 2015 at 12:31

      Naja, zumindest haben sie den Web Store gecleant, das reicht aber nicht aus. Keine Ahnung, wie schwer es ist, solche Erweiterungen zu erkennen und auszusperren

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