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Googler im Interview: Google+ mit mehr Lebenszeichen als in der Vergangenheit

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

google plus logo rot

Google+ wird eigentlich seit Monaten oder sogar schon Jahren tot gesagt, doch ist das soziale Netzwerk von Google+ wirklich am Ende oder war es eigentlich nie mehr? Der Hype zu Beginn war unglaublich, denn das große Google wollte dem Platzhirsch Facebook konkurrieren. Zwar mit einem komplett anderen Ansatz, doch natürlich wollte und will Google vom Kuchen etwas abhaben. Die Taktik ging nur nicht auf, Google+ ist nicht so lebendig, wie es etwa Facebook ist.

Dennoch meint man bei Google, dass das eigene soziale Netzwerk definitiv nicht tot ist. Es hat derzeit sogar mehr Lebenszeichen, als es in der Vergangenheit hin und wieder der Fall war. Das meinte nun Bradley Horowitz von Google, von dem ein Interview vor knapp einer Woche bei Medium gelandet ist.

Ich persönlich nutze Google+ ausschließlich beruflich, privat ist das Netzwerk für mich uninteressant. Aber auch beruflich liegt Google+ hinter den anderen, Facebook und Twitter können für unseren Blog mehr Zugriffe generieren, obwohl bei Google+ mehr kommentiert wird.

8 Kommentare
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8 Comments

  1. Jürgen Boschuk

    8. Juni 2015 at 15:14

    „obwohl bei Google+ mehr kommentiert wird“ – das scheint mir auch so zu sein. Ich hab den Eindruck, dass Google+ etwas „seriöser“ oder „ernsthafter“ ist. Kann aber auch an den Communities liegen, in denen ich bin.

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      8. Juni 2015 at 19:33

      seriöser schon, zumindest läuft mir weniger Schrott als bei Facebook über den Weg :D

  2. Jost Schwider

    8. Juni 2015 at 22:56

    1. Google+ ist NICHT Facebook und WILL es auch gar nicht sein!
    2. Google+ steht für Themen, Facebook für Personen.

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      8. Juni 2015 at 23:16

      natürlich wollen sie nicht Facebook sein, müssen aber denen nicht wenige Kunden abgraben. Seiten, Places, Gruppen/Communities… es gibt viele Schnittpunkte in beiden Netzwerke ;)

    • Jost Schwider

      9. Juni 2015 at 09:13

      Schnittpunkte gibt es natürlich. Aber das Nutzungsverhalten ist (sollte) ganz anders sein:
      Facebook (tendenziell) für persönlichen Smalltalk (brauche ich nicht, da ich einen echten Freundeskreis habe) und Google+, um fachspezifischen Inhalten zu folgen/diskutieren.
      Wer an beidem interessiert ist, kann sehr gut beide Netzwerke nebeneinander nutzen, d. h. eigentlich müssen keine Kunden „abgegraben“ werden.

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      9. Juni 2015 at 10:46

      Müssen nicht, nur konkurrieren sie zwangsläufig miteinander. Mir sind mehr Leute untergekommen, die sich für eins der beiden Netzwerke entschieden haben, statt beide zu nutzen.

    • Jost Schwider

      9. Juni 2015 at 12:19

      Ist ja auch OK:
      Wer lieber quatscht, ist halt bei Facebook.
      Die anderen sind halt mit Google+ zufrieden.

      Ich möchte jedenfalls auf meine Kreis(ling)e und (neuerdings) Sammlungen nicht mehr verzichten. ;o)

    • Nosferatuvn

      10. Juni 2015 at 06:03

      Mir hat Facebook nie gefallen. Das einzige Lustige waren die Games, aber auch die waren irgendwann uninteressant… vor allem wenn dann täglich hunderte Benachrichtigungen und co erhält …

      Auch die Posts und co haben mich zu 99% nicht interessiert von Leute, da mich nicht interessiert, wer mit wem, wos am Wochenende Party gemacht haben usw. sondern eher an NEWS.

      Mit Google+ bin ich glücklich, auch wenn es ein paar Dinge gibt, die man ändern könnte, bzw. verbessern könnte.

      Muss aber auch sagen, dass es auf Facebook 1000 mal schwerer ist eine Fangemeinschaft aufzubauen als auf Google+.

      Hab das 2012 mit einer neuen Webseite getestet mit G+, StumbleUpon, Facebook, Twitter und Pinterest.

      Facebook hat in den 6 Monaten komplett verloren, waren nur ein Bruchteil an Zugriffe im vergleich zu den anderen Netzwerken.

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