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Google Hangouts: Keine Angst, irgendwann wirds besser

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

hangouts logo 2015

hangouts logo 2015

Kann Google eigentlich Social? Während Google+ immer mehr aufs Abstellgleis geriet, scheint auch Google Hangouts trotz Vorinstallation auf zig Millionen von Geräten nicht sonderlich beliebt zu sein. Die Entwickler wehren sich gegen Vorwürfe nichts dagegen zu tun.

Es gibt durchaus noch das eine oder andere Manko von Google Hangouts, das kann ich euch als täglicher Nutzer definitiv bestätigen. Das fängt schon mal damit an, dass die Benachrichtigungen neuer Nachrichten angeblich immer dort landen, wo man Hangouts zuletzt genutzt hat. Nun ja, das funktioniert ab und zu zwar richtig, nur eigentlich nie so, wie man es als Nutzer gern hätte.

Weiter geht es sicherlich mit dem Teilen von Medien. Teilt man ein Foto und der Empfänger möchte dieses im Vollbild sehen oder klickt es überhaupt nur an, wird ein neues Browserfenster mit dem Bild geöffnet. Nervig! Aber die Entwickler von Hangouts wehren sich jetzt gegen die Vorwürfe, sie würden nichts tun.

Wir sollen gespannt auf die Zukunft sein, es kommen viele Verbesserungen und neue Funktionen, deutet Mayur Kamat an. Und wir können uns sicher sein, dass die Hangouts-Entwickler jeden Tag auf Arbeit fahren, um den Dienst zu verbessern.

Welche Messenger nutzt ihr im Alltag?

(via Reddit)

4 Kommentare

4 Comments

  1. Marc J.

    26. Juni 2015 at 09:41

    Solange Hangouts mit E-Mail Adressen anstatt Telefonnummern arbeitet wird es Totgeburt bleiben.

    • Pino

      26. Juni 2015 at 10:03

      Ja denke ich auch. hätte man vor zwei Jahren komplett auf Mobilfunk umgestellt wäre hangouts zum modernen sms Ersatz geworden, da vorinstalliert auf 80% der Smartphones und der Wechsel von WhatsApp dann nicht schwer gefallen wäre. Womöglich hat man da wohl rechtliche Bedenken (Ausnutzung eines Quasi-Monopols)

    • x200

      26. Juni 2015 at 11:17

      Und was mach ich am Tablet (ohne SIM), oder zu Hause am PC?

      • Marc J.

        26. Juni 2015 at 12:27

        Viber, Telegram, … haben es auch hinbekommen.

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