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Hochwasser in Deutschland – Soziale Netzwerke wichtig in der Not

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Wir alle kennen die Wichtigkeit von sozialen Netzwerken heutzutage, um nicht nur darüber Bilder von unserem Essen zu teilen, sondern um uns auch Gehör zu verschaffen. Das funktioniert gerade bei einem leider tagaktuellen Beispiel gut, denn meine Heimatstadt ist gerade kurz davor komplett abzusaufen. Hochwasser ist angesagt, schlimmer als vor 11 Jahren, sodass in Zwickau derzeit sogar die Innenstadt vor einer Überflutung steht. Und wo erfährt man nun, was Sache ist, wie man helfen kann, wie der Stand der Dinge ist?

Nicht auf der Webseite unserer Stadt, die in der heutigen Zeit eigentlich die erste Anlaufstelle wäre. Da gehen Zehntausende Euro flöten, doch wenn man dieses Sprachrohr dann mal braucht, funktioniert es nicht oder nur teilweise. Doch die Bürger helfen sich selbst, gründen Gruppen und Seiten auf Facebook, um alle wichtigen Infos zusammenzutragen. Da kann man über Facebook und Co. sagen, was man will, darüber erfährt man gerade die wichtigsten Infos, während es von der Stadt lediglich ein Nottelefon wie vor 50 Jahren gibt.

Wer also in den betroffenen Gebieten wohnt, sollte auch die sozialen Netzwerke nutzen, um sich zu informieren und um andere zu informieren.

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(Bild: Zwigge News)

11 Kommentare
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11 Comments

  1. Das Wesen

    2. Juni 2013 at 20:19

    ja über twitter und co kommt man am schnellsten an neuigkeiten – ich hoffe, dass es nicht ganz so schlimm wird bei dir – ich drücke jedenfalls die daumen!

  2. smogan

    2. Juni 2013 at 20:53

    ja, hier in Rosenheim zu einhundert Prozent genau das selbe. nottelefon, dürftige Hinweise online, die Feuerwehr krakehlt mit Lautsprecher irgendwas aus fahrenden Autos und ist weg bevor man am Fenster ist. das Regionalfernsehen bringt gar nichts zum Thema, da laufen Wiederholungen von unter der Woche. einzig das Radio bringt Infos zur aktuellen Lage, und bei Facebook gibt es die Bilder dazu. traurig aber wahr…

    • Harry Amend

      2. Juni 2013 at 21:31

      Was bitte soll daran traurig sein? Wenn das Wasser irgendwo in die Elektrik läuft isses Essig mit euren sozialen Netzwerken und co. Da seit ihr dann noch froh wenn die Feuerwehr über ihr Megafon noch mit euch sprechen kann. Ich würde erst einmal das denken anfangen bevor hier irgendwelcher Mist verzapft wird.

    • dennyfischer

      dennyfischer

      2. Juni 2013 at 21:35

      So lange es alle Möglichkeiten gibt, sollten die auch genutzt werden. Oder suchst du dir direkt ein neues Haus, bevor du dein jetziges versuchst zu retten, weil Wasser eindringen könnte?

    • Harry Amend

      3. Juni 2013 at 11:55

      Das mag in manche Situationen hilfreich sein aber nicht bei solchen Katastrophen wo die Menschen ums nackte Überleben Kämpfen. Schau dir mal die Bilder im TV an die Leute dort sind teilweise nervlich am Ende, seelische Fracks da kann ich über solche Aussagen wie deine nur den Kopf schütteln.

    • dennyfischer

      dennyfischer

      3. Juni 2013 at 12:21

      Du hast in keinster Weise begriffen, worum es hierbei geht. Ohne Facebook wüsste ich nicht mal, dass in der Stadt bald alles zu spät sein kann. Hier hat uns nämlich keiner informiert, nicht mal in Anbetracht dessen, dass wir Geschäfte in der Stadt besitzen bzw. eben hier Leute wohnen könnten, die welche besitzen. Auch das Anbieten von Hilfe macht über derartige Netzwerke tausendmal schneller die Runde.

      Übrigens brauche ich mir keine Bilder im Fernsehen anschauen, ich wohne in einem dieser Gebiete.

    • Harry Amend

      3. Juni 2013 at 14:40

      Wenn du schon nicht mehr weist was ohne Facebook in der Welt passiert würde ich dir dringend empfehlen mal in der realen Welt mal wieder auf zutauchen. Mehr hab ich zu deinen Verhalten nicht mehr mehr zu sagen

    • dennyfischer

      dennyfischer

      3. Juni 2013 at 15:14

      Gut, ab sofort fahre ich jeden Tag in die Stadt, wenns regnet, um den Wasserstand zu prüfen.

    • noir

      2. Juni 2013 at 21:53

      Bist du betroffen? Nein? Dann besser mal die Fresse halten :)

    • Harry Amend

      3. Juni 2013 at 11:47

      Die Leute wo halb abgesoffen sind brauchen jetzt und sofort Hilfe, denen interessieren derzeit keine Bilder oder Nachrichten auf Facebook und co du Trottel, die haben ganz andere Sorgen. Zudem ist teilweise der Strom schon komplett ausgefallen bzw. wird abgeschalten, das kannste ja versuchen mal ins Internet zu kommen wenn kein Strom oder Sendemasten mehr funktioniert. Dumm Herumsülzen aber keine Ahnung haben wie die Welt funktioniert.

  3. G-Dog

    2. Juni 2013 at 21:31

    Hier in köln super wetter und trocken :-)

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