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HTC-Chef und Gründer Peter Chou wirft seinen Job hin, wenn das One floppt

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Das HTC One war zu Beginn des Jahres die Überraschung, mit welcher viele nicht zwingend gerechnet hätten. Das Flaggschiff-Smartphone des taiwanischen Herstellers kann sich sehen lassen und stellt durchaus die komplette Konkurrenz in den Schatten. Doch nach den letztjährigen Problemen gibt es nun die nächsten Probleme, welche HTC richtig wehtun könnten. Aufgrund der vergangenen Krise hat HTC den Status als wichtiger Kunde bei einigen Zulieferern verloren und hat deshalb nun Probleme alle Teile in entsprechender Qualität für die UltraPixel-Kamera zu bekommen. Darüber berichteten wir euch ja bereits heute.

Sehr spannend ist allerdings auch die Entscheidung von HTC-Chef Peter Chou, der vom One alles abhängig macht, vor allem auch seinen Job. Laut dem Wall Street Journal hat der langjährige Chef dem restlichen Vorstand des Konzerns gegen Ende des letzten Jahres mitgeteilt seinen Job hinzuschmeißen, wenn die letzte Rettung in Form des One floppen sollte.

Und Peter Chou würde dann nicht nur irgendeinen Job aufgeben, denn er ist einer der Mitbegründer von HTC und hatte bis auf das letzte Jahr eigentlich eine durchweg positive bzw. erfolgreiche Führung des Konzerns an den Tag legen können.

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3 Kommentare
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3 Comments

  1. tobbis

    20. März 2013 at 09:18

    Bye bye Mr. Chou. So lange HTC nicht ordentlich liefern kann, werden die Leute zu Alternativen à la Xperia Z und SGS IV greifen.

  2. Michel

    20. März 2013 at 09:58

    Obwohl ich wohl der einzige bin, dem das Gerät optisch nicht zusagt, halte ich es für eines der drei besten Smartphones auf dem derzeitigen Markt. Es wäre schade, wenn HTC nun aufgrund des schlechteren Status bei den Zulieferern und dem Verkaufsverbot durch Nokia nicht mehr auf die Beine kommen sollte.

    Denn eigentlich ist das Unternehmen auf dem richtigen Weg. Es muss nur noch präsente Werbung betrieben werden sowie ein SD-Slot und eine austauschbarer Akku verbaut werden.

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