HTC über die Zukunft: Weniger Geräte, klarere Unterschiede bei den Geräteklassen und Tablets weiterhin interessant

HTC Logo dunkel

HTC ist einer der Aufsteiger in den letzten Jahren gewesen, allerdings musste man nach dem schlechten Produktportfolio 2011 ein finanziell schlechtes Jahr 2012 akzeptieren. Noch gehört man zu den Smartphone-Herstellern, die profitabel wirtschaften, allerdings auch nicht gerade deutlich und eher auf der Kippe. Und man hat neue Ideen und klare Ziele für die Zukunft, um wieder ganz vorn anzugreifen und auch Konkurrenten wie Sony hinter sich halten zu können. So will man auch zukünftig die Produktpalette verkleinern. Weniger Geräte auf den Markt bringen, dafür aber die verschiedenen Preisklassen klarer differenzieren.

less product, more exposure on those… and bringing some real differentiated factors to the market, rather than just bringing many new products.

Man führte im Interview mit The Verge auch einen interessanten Fakt zu den verschiedenen Betriebssystemen an. Denn HTC produziert ja Geräte mit Android und Windows Phone, nur macht Google absolut keine Werbung für Android, Microsoft hingegen investiert Millionen in Werbung für das eigene mobile Betriebssystem. Dennoch hält man an Android fest, wird sich aber auch in Zukunft mittels HTC Sense von der Konkurrenz abheben wollen. Das nackte Android bleibt Nexus-Geräten vorbehalten, zumindest aus Sicht von HTC.

Neben dem Smartphone-Markt, welcher mit weniger Geräten für HTC in Zukunft im Marketing günstiger sein wird, dafür aber höhere Verkäufe erzielen soll, ist natürlich auch weiterhin der Tablet-Markt interessant. Man sagte aber schon vor längerer Zeit, dass man nach dem HTC Flyer auf das perfekte Tablet wartet, weshalb man inzwischen schon über fünf Entwürfe für ein neues Gerät hatte, die aber alle wieder einstampfte.

Wir können aus den neuesten Infos auf jeden Fall entnehmen, dass HTC weiterhin ein klares Ziel vor Augen hat, allerdings vorsichtiger geworden ist.

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