Es ist seit Jahren für Hersteller wie beispielsweise Amazon ein probates Mittel, nämlich auch über Software und nicht nur mit dem Verkauf der Hardware Geld zu verdienen. Deshalb bietet der besagte Konzern ein eigenes Android an, das ab Werk nur mit den Stores von Amazon ausgestattet ist, sodass Nutzer auch nach dem Kauf der Hardware […]

Es ist seit Jahren für Hersteller wie beispielsweise Amazon ein probates Mittel, nämlich auch über Software und nicht nur mit dem Verkauf der Hardware Geld zu verdienen. Deshalb bietet der besagte Konzern ein eigenes Android an, das ab Werk nur mit den Stores von Amazon ausgestattet ist, sodass Nutzer auch nach dem Kauf der Hardware weiterhin Geld in die Kassen spülen. HTC wird wahrscheinlich einen ähnlichen Weg gehen, wenngleich im deutlich geringeren Ausmaß.

Wie nun ans Tageslicht gekommen ist, soll der hauseigene BlinkFeed-Launcher monetarisiert werden. HTC hat offensichtlich Pläne in den BlinkFeed auch „paid content“ einzubinden. Denkbar wären Prozente für Empfehlungen von Apps oder Entwickler schalten Werbung für ihre Apps und müssen dafür zahlen.

Da der BlinkFeed nicht genutzt werden muss, ist die Tragweite einer solchen Entscheidung für oder gegen Werbung meines Erachtens aber nicht groß. Ob die Werbung allerdings abgeschaltet werden kann, ist uns nicht bekannt. Gegen abwechslungsreiche App-Empfehlungen wäre nicht mal etwas einzuwenden. Eure Meinung?

(Quelle UpLeaks)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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