Folge uns

Android

Huawei Mate 20 X lässt im Game-Benchmark seine Muskeln spielen

Veröffentlicht

am

Huawei Mate 20 X

Huawei hat mit dem Mate 20 X ein riesiges Android-Smartphone für Gamer vorgestellt, doch wie schlägst sich das Gerät bei aktuellen Spielen? Getestet wurde das jetzt von GameBench, die echte und aktuelle Spiele auf den Geräten laufen lassen. Ein Vergleich mit herkömmlichen Flaggschiff-Smartphones zeigt, wie gut das Huawei Mate 20 X für Spiele abgestimmt ist. Getestet hat man die aktuellen Titel PUBG, NBA 2K18 und Mobile Legends.

Grundsätzlich kann das Mate 20 X die beste Performance liefern, lässt das Galaxy Note9 manchmal deutlich und das Apple iPhone XS Max knapp hinter sich. Bei allen drei Spielen kann das Mate 20 X die 60 Bilder pro Sekunde im Schnitt erreichen, da ist die Konkurrenz bis auf eine Ausnahme immer dran. Deutlicher wird der Unterschied, wenn die Leistung mal nicht ausreicht. Da halten sich auch die „frame drops“ noch in Grenzen, wirken sich kaum aus.

Spiele können je nach Hardware unterschiedlich abschneiden, deshalb scheint das Note9 bei NBA2K18 einen Komplettausfall zu haben. Sicher ist die Hardware nicht so schlecht, wie sie hier scheint.

Nicht die beste Figur macht der Kirin 980 in Sachen Akku, allerdings dürfte der Energiehunger bei den verbauten 5000 Milliamperestunden kaum spürbar sein. Im Vergleich zu anderen Geräten liegt das Mate 20 X im Akkuverbrauch bei mehreren Stunden Gaming im mittleren „Okay“-Bereich.

Unabhängig vom Gaming wäre das Gerät sicher auch hierzulande für einige interessant gewesen, doch das Mate 20 X lässt sich von hier aus nur importieren. Huawei bringt das Smartphone nicht in unsere Regale.

2 Kommentare
Wichtig: Nimmst du an dieser Diskussion teil und veröffentlichst einen Kommentar, stimmst du unserer Datenschutzerklärung zu. Das Speichern von IP-Adressen durch Wordpress ist deaktiviert.

2 Comments

  1. Alexander Lietz

    22. Oktober 2018 at 15:39

    Weiß man denn schon, welche LTE Frequenzen unterstützt werden? Wenn B3,7 und 20 dabei sind, steht einem Import ja nichts im Wege.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Beliebt