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Huawei Mate 9 Pro auf dem Weg nach Europa?

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Huawei will Samsung angreifen und hat mit dem Desaster rundum das Galaxy Note 7 eine Vorlage auf dem Silbertablett geliefert bekommen. Nutzt man diese mit dem Mate 9 Pro? Für den Massenmarkt, der ein Galaxy Note 7 nicht unbedingt aufgrund des S Pens gekauft hätte, dürfte das Mate 9 Pro gerade zu perfekt sein, denn auf den ersten und auch zweiten Blick gibt es reichlich Ähnlichkeiten zum inzwischen vom Markt genommenen Galaxy Note 7.

Nur der „spezielle“ Endkunde, der sich die Note-Serie aufgrund ihrer Funktionen kauft, wird wohl kaum auf den Trick von Huawei und auch Xiaomi reinfallen. Aber wenn man Samsung wirklich angreifen will, zumindest wenn es um die Verkaufszahlen der Android-Smartphones geht, dann sind die „paar wenigen“ speziellen Kunden dem Hersteller fast egal. Gerade Huawei ist bekannt dafür und schei.. die Märkte mit neuen Geräten förmlich zu.

Wie dem auch sei, zumindest in Nordeuropa wird das bislang nur in China präsentierte Huawei Mate 9 Pro bei den ersten Händlern gelistet und demnächst ab Lager verkauft. Verschenken will es Huawei nicht, deutlich günstiger als die hierzulande präsentierte Porsche Edition (~ 1300 Euro) ist das echte Mate 9 Pro aber allemal.

Aktuell kann man wohl von ungefähr 850 Euro ausgehen, sollte das Mate 9 Pro tatsächlich europaweit und daher auch in Deutschland noch verfügbar werden. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft könnte das relativ überraschend passieren, so berichten die Kollegen. Wenn es so kommt, sollte auch vorher noch eine Pressemitteilung eintrudeln.

Huawei hatte das Mate 9 Pro ein paar Tage nach dem Event in Asien enthüllt, es hat ein 5,5″ QHD AMOLED Display mit gebogenen Seitenrändern, den Fingerabdrucksensor vorn und bis zu 6 GB RAM Arbeitsspeicher. Das eigentliche Flaggschiff, denn es bietet mehr als das normale Mate 9.

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3 Kommentare
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3 Comments

  1. Mark-Ingo Thielgen

    30. November 2016 at 09:58

    Kopierer, wie Huawei und Co. werden NIEMALS auch nur annähernd an den Erfolg der beiden Marktführer heran kommen, weil eine Kopie eben stets eine Kopie bleibt, selbst, wenn man meint, per völlig überhöhten Preisen „Premium“ sein zu können.

    • Tiari

      30. November 2016 at 10:12

      Apple und Samsung kopieren auch (meistens sich gegenseitig und verklagen sich auch noch ständig gegenseitig), und im Gegensatz zu den beiden hat Huawei eine eigene Fabrik für premium Smartphones (Apple und Samsung lassen z.b Bei Foxconn fertigen). Zudem hat Huawei mit der mit der Kooperation mit Leica entstanden Dual Kamera (Farb+Monochrom Sensor) ein Alleinstellungsmerkmal. (Die Dual Kamera des Iphons 7 Plus hat 2 verschiedene Blenden). Wie es bei Smartphones so ist gibt es immer wieder einzelne Punkte die die einen besser machen und andere Punkte die andere besser machen, die eierlegende Wollmilchsau die alles perfekt kann gibt es noch nicht.

    • Mark-Ingo Thielgen

      30. November 2016 at 10:29

      „Apple und Samsung kopieren auch (meistens sich gegenseitig und verklagen sich auch noch ständig gegenseitig)…“

      Alte Kamellen. Apple und Samsung haben sich vor mehr als fünf Jahren geeinigt und sogar einen Patente-Austausch vereinbart. Aktualisiere mal Deine Beitrags-Templates.

      „… und im Gegensatz zu den beiden hat Huawei eine eigene Fabrik für premium Smartphones (Apple und Samsung lassen z.b Bei Foxconn fertigen)…“

      Heißt genau was? „Mein Sweat Shop ist besser als Deiner“, oder was?

      Und Dual-Kamera-Lösungen gab es schon vor Huawei in verschiedensten Varianten (u.A. von HTC). Keine dieser Lösungen (auch die von Apple nicht) konnten jemals an wirklich gute Mono-Optiken heran reichen.

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