Huawei will sich als Global Player bei tragbarer Hardware beweisen

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Bild: Midjourney/KI-Illustration

Was geht bei Huawei? Der im Smartphone-Bereich abgestürzte Hersteller konzentriert sich lieber auf andere Geschäftsfelder.

Der chinesische Technologiekonzern Huawei treibt seine Entwicklung im Bereich Gesundheit und Wearables voran. Wie das Unternehmen auf der Entwicklerkonferenz in Dongguan diese Woche bekanntgab, soll noch in diesem Jahr ein neues Sport- und Gesundheitslabor in Europa eröffnet werden. Damit erweitert Huawei sein weltweites Netzwerk an Forschungseinrichtungen auf nunmehr 13 Labore.

„Wir fokussieren uns stark auf den Gesundheitsbereich und investieren in innovative Studien, beispielsweise zu Sport, Blutdruck und Gefühlszuständen“, erklärte Zhang Wei, Leiter der Huawei-Sparte für Wearables. Das Ziel sei es, die Produkte und Dienstleistungen noch besser an lokale Kundenbedürfnisse anzupassen.

Bereits jetzt verzeichnet Huawei enorme Erfolge mit seinen Wearables und Gesundheits-Apps. Insgesamt 450 Millionen Nutzer weltweit greifen monatlich auf die Huawei-Health-Apps zurück. Die Auslieferungen von Huawei Wearables erreichten bereits 130 Millionen Stück. Trotz sinkender Smartwatch-Verkäufe in China konnte Huawei seinen Marktanteil dort auf 27 Prozent ausbauen.

Mit dem Ausbau der Gesundheitsforschung und dem Fokus auf lokale Bedürfnisse will Huawei seine Position im weltweiten Wearable-Markt weiter stärken. Die zunehmende Nachfrage nach Gesundheits-Tracking sieht das Unternehmen als große Chance für weiteres Wachstum.

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