Mehr als 500 Dienste lassen sich bereits mit IFTTT miteinander verknüpfen. Die Palette erweitert sich mal wieder, dafür müssen aber manche Dienste gehen.

IFTTT, kurz für If This Then That, hat sich zum Standard für Automatisierungen irgendwo zwischen Internet und Offline-Welt etabliert. Einige der sogenannten Rezepte sind praktisch, manche sind Quatsch und ein paar ergeben nicht mal Sinn. Dafür sind die Möglichkeiten der Kombinationen schier endlos, mehr als 500 Dienste und Plattformen lassen sich miteinander verknüpfen.

AndroidPolice hat entdeckt, dass 14 neue Dienste in jüngster Vergangenheit dazugekommen sind. Dafür müssen wir uns allerdings auch von ein paar prominenten Namen verabschieden, zum Beispiel dem Facebook Messenger, über den sich automatisch Nachrichten an Kontakte verschicken ließen (naja, vielleicht auch besser so).

So geht’s: Google Assistant via IFTTT eigene Befehle beibringen

Mit von der Partie sind jetzt: 

Neben Facebook Messenger raus sind dafür der Druck-Service HP Print, das Smart-Home-System G Smart, der Signul Bluetooth-Beacon und Mirubee (heißt jetzt Wibeee).

Jonathan Kemper

Studiert Technikjournalismus, bloggt über Smartphones, Apps und Gadgets, seit 2018 mit regelmäßigen News und ausführlichen Testberichten bei SmartDroid.de an Bord.