Ikea wird zumindest in Deutschland weiterhin daran festhalten, die eigenen Produkte nicht über die extrem beliebte Amazon-Plattform zu verkaufen. Zuletzt kam anderslautende Gerüchte auf, die das Unternehmen jetzt aber ganz klar dementiert. Man sieht bei Ikea nicht den Bedarf an Hilfe, um online für potenzielle Kunden sichtbar zu sein. Stattdessen wird die eigene Plattform gestärkt, um nicht auch die Preise erhöhen zu müssen.

Passend dazu trudelt international die Meldung ein, dass die Ikea-App endlich eine Überarbeitung erhält. In Zukunft wird man mobil auch direkt bei Ikea einkaufen können, derzeit stellt die App eher nur einen Katalog dar. In der heutigen Zeit ist das aber nicht mehr ausreichend. Grundsätzlich soll die App einiges Neues für Kunden bieten, die lokalen Filialen näher mit Online-Shopping zusammenbringen und Möbel virtuell in eure Wohnung zaubern.

Derzeit bietet Ikea drei Apps an

In den nächsten Monaten wird die neue Ikea-App zunächst getestet, bis sie dann später in weiteren Märkten und damit auch Deutschland verfügbar wird. Derzeit bietet man mit Ikea Store, Katalog und Place drei einzelne Apps an, was ich als Kunde ziemlich unpraktisch finde. Das sollte sich langfristig auf jeden Fall ändern.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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