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Android

In der I/O-Session „Android Graphics Performance“ wird klar, dass Android 4.3 verschoben wurde

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

[youtube vQZFaec9NpA]

Mehr und mehr kommt so langsam das Gefühl auf, dass Android 4.3 zwar auf der Google I/O 2013 hätte präsentiert werden sollen, doch am Ende noch irgendwas dazwischen kam. Besonders verstärkt die Session Android Graphic Performance diese Vermutung, da gerade am Anfang die beiden Googler Romain Guy und Chet Haase das Problem haben, die richtigen Worte zu finden, dass die gezeigten Neuerungen und Verbesserungen zwar vorhanden sind, aber eben dann doch noch nicht. Sie zeigen also Neuerungen einer Android-Version, die anders als geplant noch nicht existiert.

Nicht nur die Einleitung musste wohl umgeschrieben werden, denn auch der Plan für die komplette Session wurde angepasst, um nichts von einer möglichen neuen Android-Version zu erzählen. So kündigt Romain Guy an, dass es erstmals überhaupt der Fall ist, dass die Jungs über Material sprechen, welches „noch nicht existiert“, sondern erst noch kommt. Sie können aber kein Datum, keine Versionsnummer, keinen Namen nennen, sondern nur das besagte Material vorstellen.

Ich habe mal versucht die wichtigsten Sätze vom Beginn der Session zu extrahieren.

Last year we gave a talk where we introduced Android Jelly Bean 4.1, and 4.2 came out soon after that, and today we would like to announce…. graphics and performance.

For the first time ever, we talk about stuff that doesn’t exist yet, we talk about stuff thats coming. […] we can’t tell you what version-number, we can’t tell you what name. Its just coming, sometimes, in the future, maybe, hopefully.

Die beiden Entwickler versuchen zwar die Umstände lustig zu verpacken, doch man merkt ihnen irgendwie an, dass die eigentlichen Pläne wohl anders ausgesehen haben.

Vielleicht interpretiere ich da auch zu viel rein, angestachelt von den Gedanken eines Reddit-Nutzers.

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4 Kommentare
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4 Comments

  1. KeyserSoze

    17. Mai 2013 at 13:45

    Die Verschiebung ist nicht so schlimm, Hauptsache es
    kommt was gutes & stabiles raus.
    Hoffentlich ist mit „Android Graphic Performance“
    die GUI gemeint und nicht die Spiele-Performance,
    Mircoruckler in Menüs und beim Blättern im Allgemeinen
    sind selbst auf leistungsstarken Geräten noch vorhanden.

    • AcmE

      17. Mai 2013 at 14:21

      Den ersten 10 Minuten nach zu urteilen wird jede App von den Optimierungen profitieren. Die Renderschritte der GPU werden zusammengefasst (vereinfacht) und somit schneller abgearbeitet.
      Dazu wird es auch keine App-Updates benötigen. Das Android-Update alleine reicht.

    • dennyfischer

      dennyfischer

      18. Mai 2013 at 01:18

      So halbwegs habe ich das glaube auch verstanden :D

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