Die Tage von Wunderlist sind gezählt – und die von Microsoft To Do stehen bevor. Kleine, aber feine Updates machen die Nutzung auf Android besser.

Aus Wunderlist wird schon bald endgültig Microsoft To Do (Stichtag: 6. Mai) und weil ich so ein großer Fan von der Anwendung des Berliner Start-ups war, ist es umso wichtiger, die Änderungen beim Nachfolger in spe im Auge zu behalten.

Ich mochte Wunderlist für die Liebe zum Detail, abgesehen vom vielleicht etwas in die Jahre gekommenen Design. Mit Microsoft To Do bin ich seit dem erzwungenen Umzug irgendwie noch nicht so richtig warmgeworden, daher bin ich glücklich, dass man bei Microsoft inzwischen auch auf Kleinigkeiten achtet.

Da wäre zum Beispiel, dass Tasks, die du aus einer in eine andere Liste verschiebst, ganz oben erscheinen. Außerdem gibt es jetzt ein Dreipunkt-Menü sowie Pfeilbuttons, um Tasks in Listen an sich zu verschieben. Bei automatischer Sortierung von Listen wird dir die App schließlich vorschlagen, die Automatik für die Listeninhalte abzuschalten, wenn du versuchst, welche manuell zu verschieben. Im Changelog zuletzt vermerkt ist die Tatsache, dass das Scrolling in langen Listen künftig smoother ist. Geschmeidiges Update!

  • We’ve made it easier for you to keep track of individual tasks across your lists. If you move a task between lists, we’ll add it directly to the top of the list.
  • It’s also easier to sort tasks manually in lists. Just tap the three dots to move tasks using arrows.
  • And, if you’ve enabled an automatic sort method, we’ll prompt you to disable it before sorting manually.
  • We’ve smoothed scrolling in long lists.

Jonathan Kemper

Studiert Technikjournalismus, bloggt über Smartphones, Apps und Gadgets, seit 2018 mit regelmäßigen News und ausführlichen Testberichten bei SmartDroid.de an Bord.