Noch immer steckt der Schock tief in den Knochen, denn keiner weiß so richtig, wie man den Kauf von WhatsApp durch Faceboook so richtig einordnen soll. Wenn es nach den Leuten von WhatsApp geht, dann gar nicht, denn es wird sich laut deren Aussage nichts ändern. Der Preis der Übernahme lässt da aber andere Vermutungen […]

Noch immer steckt der Schock tief in den Knochen, denn keiner weiß so richtig, wie man den Kauf von WhatsApp durch Faceboook so richtig einordnen soll. Wenn es nach den Leuten von WhatsApp geht, dann gar nicht, denn es wird sich laut deren Aussage nichts ändern. Der Preis der Übernahme lässt da aber andere Vermutungen aufkommen.

Denn es scheint recht schnell klar zu sein, dass dieser Deal doch deutlich zu teuer ist. Satte 16 Milliarden Dollar gehen dafür jetzt über den Tisch, weitere 3 Milliarden werden in Aktien an die Mitarbeiter ausgeschüttet. Macht unterm Strich 19 Milliarden Dollar, die Facebook da so mal eben für einen Konkurrenten ausgibt. Gründe gibt es genug, denn Facebook laufen die jungen Leute weg, die man mit Instagram und WhatsApp wieder ins eigene Haus holt.

Die folgende Infografik zeigt allerdings deutlich, wie teuer der Deal wirklich war. Während bei Nokia alle über den vergleichsweise niedrigen Wert verwundert waren, schüttelten viele beim Motorola-Deal noch den Kopf über den übertrieben hohen Einkaufspeis. Übernahmen wie die von Nest, YouTube oder Instagram wirken zum WhatsApp-Deal gar lächerlich.

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(via Statista)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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