Wenn man sich mal die internationale Presse so anschaut, dann ist relativ oft vom unsicheren Android die Rede, das wie ein offenes Scheunentor für Viren, Würmer, Malware und so weiter dasteht. Doch dem ist nicht so, denn Android hat wesentlich weniger Sicherheitslücken in den letzten Jahren aufweisen müssen als iOS. Im Gegenteil, bei iOS gab […]

Wenn man sich mal die internationale Presse so anschaut, dann ist relativ oft vom unsicheren Android die Rede, das wie ein offenes Scheunentor für Viren, Würmer, Malware und so weiter dasteht. Doch dem ist nicht so, denn Android hat wesentlich weniger Sicherheitslücken in den letzten Jahren aufweisen müssen als iOS. Im Gegenteil, bei iOS gab es bislang fast unzählig mehr potenzielle Sicherheitslücken als bei Android, nur gab es dafür in der Regel weniger geschriebene Malware.

Grund dafür ist die Offenheit von Android, da jeder Nutzer ganz einfach Apps aus fremden Quellen installieren kann, was bei iOS nicht so einfach möglich ist. Daher ist die Versuchung bei Android eine Sicherheitslücke auszunutzen größer, weshalb auf viel weniger Sicherheitslücken eine größere Anzahl an tatsächlicher Schadsoftware kommt.

Während bei Android in den letzten Jahren ca. 27 Sicherheitslücken registriert wurden, waren es bei iOS mal satte 238 Lücken. Wirklich gefährliche Malware gibt es aber in der Regel nicht.

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(via The Verge)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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