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Joyn-Killer: Vodafone Message+ geht morgen an den Start

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Die Provider wollen einfach nicht im Kampf um die vermeintlich sterbende SMS aufgeben, nach wie vor versucht man das mit eigenen Konkurrenz-Diensten zu WhatsApp und Co. abzufangen. Nachdem allerdings der aus einer Kooperation entstandene Messenger Joyn bis heute eher für Erbrechen sorgte, anstatt für einen Durchbruch in dieser Thematik, startet Vodafone einen neuen Versuch. Mit Message+ will man jetzt den deutschen Markt aufräumen, zumindest versucht man es.

Ab dem 08. November wird der neue Messenger für Mobilgeräte bereitstehen, allerdings nur auf Android und auch nur für Vodafone-Kunden. Spätestens jetzt sollte jeder schon gemerkt haben, welche entscheidenden Fehler wiederholt gemacht wurden. Der Funktionsumfang ist gewöhnlich, für Message+ sprechende Besonderheiten fehlen in Gänze.

Vodafone Message+ ist ein neuer Nachrichtendienst für Vodafone-Kunden, mit dem Dateien beliebiger Art wie Texte, Bilder, Videos, Audioclips an jedes Mobilgerät gesendet werden können. Und das Ganze wahlweise über Chat, SMS, MMS oder Gruppenunterhaltung inklusive Emoticons und Emojis.

Bei Message+ werden versendete Daten übrigens wie bei allen anderen Messengerm auf das Datenvolumen angerechnet, SMS/MMS verursachen die in eurem Vertrag festgelegten Kosten. Übrigens ist Message+ mit Joyn kompatibel, über diesen „Umweg“ kann also doch mit Nutzern anderer Netze kommuniziert werden.

Weitere genauere Infos findet ihr in den Dokumenten, welche den Kollegen zugespielt wurde.

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(via mobiFlip)

4 Kommentare
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4 Comments

  1. ted

    7. November 2013 at 13:52

    Wie kann man einen Messenger (joyn) killen wenn er schon tot ist? :-)
    Die müssen ja echt verzweifelt sein…

    • Denny Fischer

      7. November 2013 at 14:44

      Das war auch eher ironisch gemeint :P

  2. Sean

    10. November 2013 at 18:46

    Wie schlecht. Ich verstehe nicht, wie man so einen Dienst starten kann, wenn hier jedem Laien klar ist, dass das mit den erwähnten Features von vorn herein eine Totgeburt wird. Betreiben die denn keine Marktforschung? Warum sollte ich das Whatsapp vorziehen?

    • Denny Fischer

      10. November 2013 at 19:09

      Das versteht kein Mensch :D

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