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Klage: Moto X und G dürfen nicht mehr verkauft werden

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Ups, da hat wohl Motorola wie so viele andere Hersteller Mist gebaut, denn die verbaute Struktur der Antennen in einigen Smartphones verletzt ein Patent des deutschen Unternehmens LPKF. Die haben jetzt erfolgreich in Deutschland geklagt, Motorola darf ab sofort Geräte wie das Moto G und X nicht mehr in Deutschland verkaufen. Sicherlich wird das aber zunächst nur Motorola selbst betreffen, was daher uninteressant für Händler mit vollen Lagern ist. Wie Motorola zudem auf die erfolgreiche Klage reagieren wird, ist noch nicht bekannt.

Der amerikanische Hersteller ist nicht der einzige mit einem solchen Problem, denn die meisten Hersteller wenden diese Methode an, um Antennen auf der Innenseite des Gehäuses auf gebogenen Oberflächen zu installieren. Klagen wird es wohl noch gegen andere Hersteller geben, die ebenfalls das entsprechende Patent verletzen.

UPDATE: Motorola teilte jetzt auf Facebook mit, dass es kein Verkaufsverbot gibt. Stellt sich nur die Frage, ob es noch keines gibt oder überhaupt keines geben wird.

(via Androidcentral, Reuters, LPKF, mobiFlip)

4 Kommentare
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4 Comments

  1. Pete

    10. Juli 2014 at 18:21

    Motorola hat in erster Instantz verloren. gegen das urteil kann Berufung eingereicht werden.
    Somit noch nicht einmal rechtskräftig…

    • Denny Fischer

      10. Juli 2014 at 18:57

      Richtig

    • Julian Panek

      11. Juli 2014 at 13:42

      @dennyfischer:disqus:
      Motorola hat mittlerweile auf der Facebook-Page bekannt gegeben, dass dieses Urteil von den Medien falsch verstanden wurde, denn es gibt bzw. gab nie ein Verkaufsverbot für Motorola-Smartphones. Vielleicht willst du je deinen Beitrag korrigieren ^^

    • Denny Fischer

      11. Juli 2014 at 14:02

      Ja klar, mache ich.

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