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Kobo Arc offiziell vorgestellt: direkte Konkurrenz zu Kindle Fire und Nexus 7

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Der Kampf zwischen den Herstellern im 7 Zoll-Segment wird in den nächsten Monaten richtig interessant, denn nachdem Amazon mit dem Kindle Fire vor einem Jahr vorlegte, heute nachlegen wird, inzwischen auch Google mit dem Nexus 7 reagierte, gibt es seit gestern mit dem Kobo Arc einen weiteren Mitstreiter in diesem Segment. Kobo ist in Deutschland wahrscheinlich nur denen ein Begriff, die sich einen eReader zulegten und daher nach entsprechenden Geräten suchten, der Kobo eReader dürfte deshalb eventuell einigen von euch geläufig sein. Mit dem Kobo Arc hat man nun gestern ein eigenes Tablet vorgestellt, das mit dem Kindle Fire und Nexus 7 konkurrieren soll, daher auch auf dem gleichen Preislevel liegt.

So verlangt man 199 Dollar für die 8GB Variante, die des Weiteren ein 7 Zoll IPS-Display mit 1280 x 800er Auflösung, ein 1,5GHz Dual-Core-Prozessor + 1GB RAM Arbeitsspeicher und eine 720p Frontkamera bietet. Vorinstalliert ist Android 4.0 und das ist weniger geändert als etwa beim Amazon-Tablet, dennoch bietet man eine Galerie ähnliche Oberfläche namens „Tapestries“. 

Da wir uns insoweit die Produktionskosten denken können, müsste der/die/das Kobo Arc teurer als die Konkurrenz sein, weil man mit der Hardware direkt Geld verdienen will bzw. muss. Da man selbst keinen Store für Musik, Filme, Apps und so weiter bietet, sondern lediglich für Bücher, weshalb man auch auf den Google Play Store als bestehendes Ökosystem setzt. Dennoch wird man preislich – wie einleitend erwähnt – auf einem gleichen Level mit der Konkurrenz liegen. Marktstart wird Ende des Jahres sein. (via)

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5 Kommentare

5 Comments

  1. Bobo

    6. September 2012 at 19:12

    Wieso müsste es teurer als das Nexus 7 sein?

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      6. September 2012 at 19:19

      Steht doch geschrieben, womit wollen die Geld verdienen, wenn die 8GB-Variante höchstwahrscheinlich auf +-0 raus läuft?! Amazon und Google haben neben Büchern eben auch Apps, Filme, Musik usw., worüber Geld verdient wird.

      • FreaKai

        6. September 2012 at 19:56

        Na ja Denny, ich denke mal dass eine Einsparung immer möglich ist. Nur weil Asus sagt bzw man sich ausrechnet, dass das da +/- 0 ausgeht heisst das ja nicht, das andere Hersteller mit evtl auch anderen Komponenten oder Zulieferern, Transport und Verpackungskosten etc oder gar einem Mix daraus nicht doch noch was sparen können und somit auch Gewinn einfahren können… Mehr bzw weniger geht immer. Und wer kann der kann :-D

        Ich hoffe allerdings das deswegen die QUalität dann nicht alzu sehr leidet das wäre dan auch nen schuß in den ofen – hat man ja schon oft genug gesehen (Stichwort druckstellen auf dem Display zb etc.)

        Grüße!

      • Denny Fischer

        Denny Fischer

        6. September 2012 at 20:05

        Ist ja auch nur grob gedacht, die genauen Zahlen kennen wir sowieso nicht.

      • Bobo

        6. September 2012 at 21:29

        Achso hab das falsch verstanden

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