Google hat noch einige Baustellen zu bewältigen, eine davon ist schon seit Jahren der Google Play Store. Egal ob Web oder App, da ist noch Luft nach oben.

Android-Nutzer werden in den letzten Jahren festgestellt haben, dass sich der Google Play Store in erster Linie nur optisch verändert hat. Und das gilt auch nur für die App-Version, denn im Browser hat Google Play einen deutlich veralteten Look. Nun wird die Kritik immer lauter, denn gerade die Android-App ist auch auf teuren Highend-Smartphones kein Genuss – trotz pfeilschnellen Prozessoren und 120 Hz Displays.

Google Play im Web sieht noch sehr veraltet aus.

Das muss jetzt nicht alles so schlimm wie bei den Kollegen von Android Police sein, die in drei kurzen Videos ihre Probleme demonstrieren. Dennoch kann auch ich bestätigen, dass gerade der Play Store die App mit den wohl meisten Fehlern ist. Bei mir steigt das Frustlevel regelmäßig an. Die App stottert, wird nicht schnell geladen, Listen hängen im Scrollen. Irgendwas ist immer.

Was bei mir auf dem Pixel 4 normal ist: Öffne ich „Meine Apps und Spiele“, kann das schon mal ne Ecke dauern. Genauso kann ich App-Updates manuell starten, die Ausführung geschieht aber manchmal erst Stunden später – trotz funktionierender Internetverbindung.

Google kommt damit nicht gerade seiner Rolle nach, für andere App-Entwickler ein Vorbild zu sein. Ganz im Gegenteil, manchmal sollte sich Google ein Beispiel an anderen App-Entwicklern nehmen.

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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1 Kommentar

  1. Play Store ist nur noch Schrott. Gebe ich etwas ein bekomme ich alles, nur nicht das was ich suche. Wie zum Beispiel Dateimanager von Asus. Auch bei Musikplayer, Cleanapps, Spiele und Co. Früher gab es eine Liste und irgendwie hat man die App, die man sucht auch gefunden. Heute ärgert man sich den Popo ab

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