Langsamer als Tesla: Neuer Lamborghini immer noch nicht vollelektrisch

Lamborghini-Revuelto

Wenn dich eine Tesla-Limousine auf den ersten Metern stehen lässt, fährst du nur einen Lamborghini.

Man sollte auch als Sportwagenhersteller nicht den Anschluss verlieren, doch gerade die italienischen Marken tun sich mit dem Wandel zur Elektromobilität etwas schwerer. Lamborghini hat jetzt den Revuelto vorgestellt, der wieder nicht vollelektrisch ist. Ganz im Gegenteil.

Wie geil ein vollelektrischer Sportwagen sein kann, das haben Porsche und Audi schon gezeigt. Die Spitze des Eisbergs ist gerade der Rimac aus Kroatien, hier werden alle Grenzen komplett gesprengt. Lamborghini, Ferrari und Co. sind da noch etwas langsamer bei der Entwicklung.

Tesla Model S Plaid gewinnt den Ampelstart

Im neuen Supersportwagen von Lamborghini steckt immer noch ein V12-Motor drin und dazu gibt es weitere Leistung aus zusätzlichen Elektromotoren. Der Hybrid wirkt schon fast lächerlich, aufgrund der 3,8 kWh kleinen Batterie sind reinelektrisch maximal 10 km drin. Dafür gibt es 1.015 PS Systemleistung.

In nur 2,5 Sekunden geht es mit dem neuen V12-Monster auf 100 Kilometer pro Stunde und das wirkt zunächst sehr beeindruckend. Dennoch kann das Tesla Model S in der Plaid-Ausführung diese Zeit unterbieten und das tut sie laut einigen Tests sogar mit Winterreifen.

Dass einige Hersteller von sehr teuren Supersportwagen hier immer noch nicht entsprechend reagieren, finde ich fast schon fahrlässig. Oder was meint ihr?

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5 Kommentare zu „Langsamer als Tesla: Neuer Lamborghini immer noch nicht vollelektrisch“

      1. Dennis, du wills es nicht begreifen oder ? Nicht jeder will so E-Auto haben. Ein Lambo gehört einfach Benzinmotor rein. Mir ist scheissegal was die ganzen Grünenspacko sagen.

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