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Latenz: Stadia soll später mal Gaming auf lokaler Hardware toppen können

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Über kaum einen Spiele-Streaming-Dienst wird derzeit so viel diskutiert, denn Google verspricht uns mit Stadia das blaue vom Himmel und kaum einer der Branche möchte das so richtig glauben können. Gaming in der Cloud, das fordert nicht nur schnelles Internet, sondern bringt die Herausforderung der zwangsläufig auftretenden Latenz zwischen Google-Server und Benutzer-Endgerät mit. Aber man ist sich bei Google sicher, dass eine Latenz (Verzögerung) beim Spielen über die Cloud, schon bald keine Rolle mehr spielen muss.

Google will Verzögerungen aus der Welt schaffen

„Letztendlich denken wir, dass wir in ein oder zwei Jahren Spiele haben, die schneller laufen und in der Cloud reaktionsschneller sind als lokal“, sagt Bakar ggü. dem Edge Magazine, „unabhängig davon, wie leistungsfähig der lokale Computer ist.“

Google will das über eine Vorhersage möglich machen. Irgendwann soll das System eine Aktion vorhersehen können, worüber die Latenz unterm Strich gesenkt werden kann. Zudem soll die Wahrscheinlichkeit von Latenzen berechnet werden können. Eine variabel angepasste Framerate synchronisiert zudem das Bild mit den Controller-Eingaben.

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