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Mein Haushaltsbuch für Android

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Mehrere Monate habe ich jetzt auf die Nutzung eines digitalen Haushaltsbuches verzichtet, was sich nach einem groben Überschlag meiner Finanzen als Fehler herausstellte. Wenn man nämlich ständig vor Augen hat, wofür man wie viel Geld ausgibt, geht man meist etwas sparsamer damit um. Scheint bei mir besonders stark ausgeprägt zu sein. Also habe ich mir heute mal wieder eine App herausgesucht, mit der ich meine Finanzen besser digital im Blick habe. Passend wurde mir zwar Finanzblick empfohlen, doch die jüngsten Bewertungen und auch das Design sorgen nicht gerade für das „haben will“-Gefühl.

Kurz weitergeschaut lief mir die noch passendere App „Mein Haushaltsbuch“ über den Weg, die ich mir dann auch direkt zum Preis von knapp 3 Euro zulegte. Liebe auf den ersten Blick, allein durch das hübsche Design der App. Des Weiteren kann man verschiedene Konten hinterlegen, die App erstellt automatisch Backups der Daten, man kann ein Passwort festlegen, Daueraufträge lassen sich hinterlegen, Buchungsentwürfe können erstellt werden, Statistiken werden ausgegeben und noch viel mehr.

Nachdem ich nun ein wenig mit der App rumgespielt habe, bin ich schon überzeugt und kann „Mein Haushaltsbuch“ empfehlen. Den Download findet ihr bei Google Play, wo auch sonst.

11 Kommentare
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11 Comments

  1. Lars

    5. Februar 2015 at 17:22

    Nutze Meine Ausgaben und bin auch sehr zu frieden. https://play.google.com/store/apps/details?id=org.totschnig.myexpenses

  2. Killerplauze

    5. Februar 2015 at 22:37

    Was ich mal richtig cool finde, ist das keine internet Verbindung benötigt wird. Das ist echt ne gute Sache. Danke für Sie Empfehlung.

    • Denny Fischer

      6. Februar 2015 at 11:00

      Wird sie doch eigentlich in den seltensten Fällen, wenn die Daten sowieso auf dem Gerät liegen.

    • Killerplauze

      6. Februar 2015 at 11:31

      Leider nicht. Einige Apps haben dennoch Internetverbindung, und können somit relativ einfach die Daten verschicken. Man sieht das relativ gut bei den ganzen Fitness/Kalorienapps. Die benötigen zwar auch Internet um eine Foodtabelle anzufragen, dort verabschieden sich die Daten über die Essgewohnheiten aber sehr schnell ins Netz.

    • Denny Fischer

      6. Februar 2015 at 11:43

      das ist ja nun fast zwangsläufig so, allein aufgrund diverser Statistiken für das Nutzungsverhalten

    • Killerplauze

      6. Februar 2015 at 13:03

      Leider Gottes ja. Finde ich aber nicht gut, da man prinzipiell eine solche App auch offline bereitstellen könnte. Die Daten sollten eigentlich privat bleiben

    • Denny Fischer

      6. Februar 2015 at 13:13

      Wen interessieren diese Daten? Es geht um die Nutzung. Das fließt letztlich in die Entwicklung ein, wovon der Nutzer profitiert.

    • Killerplauze

      6. Februar 2015 at 13:31

      Naja Datenschutz und so ;) und es gibt immer jmd der sich findet, denen die Daten intressieren ;)

    • Denny Fischer

      6. Februar 2015 at 14:04

      Nur weil eine Netzverbindung besteht, sind ja nicht gleich alle Daten automatisch weg bzw. an jemand verkauft. Und wer ganz sicher gehen will, muss wohl den Flugmodus aktivieren.

    • Killerplauze

      6. Februar 2015 at 14:07

      da hast du recht, aber es birgt die Gefahr/Möglichkeit. Dazu muss man den Datenverkehr analysieren und schauen was tatsächlich übertragen wird. Es geht nicht darum sich mit dem Alufoliehelm in die Ecke zu setzen, aber Vorsicht ist definititv angebracht

    • Denny Fischer

      6. Februar 2015 at 15:04

      ja gut, das sowieso

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