Huami kann auch in Europa immer mehr Kunden gewinnen, die Amazfit-Smartwatches sorgen für ein beachtliches Wachstum in einigen Märkten.

Seit ein paar Monaten ist auch in Deutschland ein Unternehmen stärker vertreten, dessen Namen die meisten Leute wohl nicht kennen werden. Die bereits erhältlichen Geräte aber schon mehr. Hierzu gehört unter anderem das Mi Band von Xiaomi, das aktuell in der vierten Generation erhältlich ist. Immer häufiger laufen uns aber auch die Amazfit-Smartwatches über den Weg, weil sie für niedrige Preise recht viel zu bieten haben.

Amazfit wird bekannter

Die Verbreitung der Amazfit-Uhren nimmt immer stärker zu, das zeigt der Blick auf die aktuellen Marktdaten. In Westeuropa bedeutete das ein Wachstum im vierten Quartal 2019 von knapp über 440 Prozent. In Deutschland konnte sogar ein Wachstum von 1814 Prozent erzielt werden. Dennoch belegt man hierzulande bislang nur den sechsten Rang unter den populärsten Smartwatch-Herstellern.

In einigen anderen europäischen Ländern konnte Huami aber schon größere Erfolge feiern, wie in Spanien, Italien und Russland. Grundsätzlich ist ein starkes Wachstum zu verzeichnen, mehr Präsenz wird es auch in Deutschland geben.

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.