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Microsoft Arc Keyboard im Test

Ja ihr habt richtig gelesen, es ist ein Gerät welches in keinster Weise mit Android oder gar Google etwas zu tun hat, ich aber dennoch kurz meine Meinung zu abgeben möchte. Denn mit diesem netten Stück Hardware entsteht dieser Blog hier, zumindest wenn ich nicht gerade das Chromebook sondern eben den PC nutze. Was die Peripherie anbelangt, bin ich nun wieder komplett bei Microsoft. Als Maus kommt derzeit noch eine Arc Mouse zum Einsatz, welche aber ihr besten Tage hinter sich hat und wohl durch eine Arc Touch ersetzt wird.

Als Tastatur kommt nun seit kurzem ein Arc Keyboard zum Einsatz, welches mich bei Amazon um die 40 Euro gekostet hat. Doch diese sind gut angelegt, denn ihr bekommt ein schlankes und flaches Schreibbrett, welches dazu noch etwas komisch aber sehr ergonomisch geformt ist. Es ist in der Mitte etwas angehoben und fällt jeweils nach vorn und zu den Seiten etwas ab, daher lässt es sich ganz nett tippen und die Handgelenke machen zumindest bei mir keinerlei Probleme.

Die Tasten sind in einer angenehmen Größe und liegen in einer guten Distanz zueinander im typischen Chiclet-Style vor. Der Druckpunkt ist sehr gut, könnte aber eventuell im Anschlag noch etwas härter sein, hier „federt“ er leicht nach. Ansonsten gibt es keine großen Besonderheiten, alle F-Tasten befindet sich auf sechs Tasten verteilt, dabei sind F7-F12 via FN-Taste aufzurufen. Drei Sondertasten gibt es noch für den Sound, zum ein-/ausschalten und laut/leise regeln, die Pfeiltasten wurden als Wippe alle auf eine Taste verlagert. Um die Tasten herum ist übrigens beim schwarzen Modell alles mit Klavierlack versehen, sieht schick aus aber leider stark [aartikel]B00332Y2DS:right[/aartikel]anfällig für Fingertapser, die sich bei einer Tastatur wiederum wohl kaum vermeiden lassen.

Übrigens ist der USB-Receiver ziemlich mini und lässt sich zum Transport wie bei anderen Arc-Geräten in der Tastatur verstauen, dort hält er an der Unterseite via Magnet. Auf eine LED wie etwa für den Capslock müsst ihr verzichten, es ist zwar eine an Bord, diese leuchtet allerdings auch nur wenn die Batterien schwach sind. Und apropos Batterien, zum Einsatz kommen hier zwei AAA und halten hoffentlich länger als bei der Arc Mouse, dort kann ich diese alle paar Monate wechseln und nicht wie bei Logitech-Mäusen gefühlt alle paar Jahre.