Gas sparen und Strom sparen, das sind zwei wichtige Themen diesen Winter. Daran beteiligen sich auch die großen Unternehmen, für die Versorgungskosten ebenfalls ansteigen. Nun hat die Bundesnetzagentur die Maßnahme durchgewunken, dass Mobilfunknetze in den Standby geschaltet werden können.

Mindestens eine Frequenz bleibe immer aktiv

„Eine Grundversorgung bleibt stets gegeben“, heißt es in Statements der Mobilfunkanbieter. Diese haben Konzepte vorgelegt, wie Strom gespart werden kann, in dem Mobilfunknetze dort heruntergefahren werden, wo der Bedarf an Mobilfunkabdeckung zeitweise stark abfällt. Zum Beispiel in entlegenen Gegenden und bei Nacht. Bei dem Energiesparmodus wird ein Teil der Frequenzbänder in den Standby-Modus versetzt.

Wenn die Nachfrage an betroffenen Standorten steigt, sollen sich die Systeme in kurzer Zeit auch schnell wieder hochfahren können. Die ersten Netzbetreiber testen bereits die Versorgung mit Standby-Funktion, Vodafone hat damit wohl schon im Oktober angefangen. Die Mobilfunknetze werden nie vollständig deaktiviert, wenigstens eine Frequenz bleibt immer aktiv.

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