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Möglicher Preisverfall am Tablet-Markt, Hersteller produzieren mehr als sie verkaufen

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Alle die sich ein Tablet anschaffen wollen und gern würden, warten teilweise nach wie vor auf endlich etwas günstigere Preise. Zwar sind beispielsweise 399 Euro für ein 10 Zoll Tablet wie dem Eee Pad Transformer schon ganz okay, doch es geht noch billiger und wird es wahrscheinlich auch bald.

Digitimes befinden sich durch ihre diversen Autoren immer ziemlich nah am Puls der Hersteller, die ihren Sitz und die Produktion in Asien haben. Auch diesmal will man erfahren haben, dass die meisten Hersteller der Honeycomb-Tablets schlicht und ergreifend zuviel Geräte produzierten, als sie überhaupt absetzen können und bisher konnten.

[aartikel]B0056XVC12:right[/aartikel]Nehmen wir  als Beispiel Asus mit dem erwähnten Eee Pad Transformer, welches in den Monaten Mai bis Juli bis zu 700.000 Mal produziert und verschifft wurde, verkauft wurde es allerdings nur 500.000 Mal. Nun ist man natürlich gut daran bedient die Lager zu räumen, bis die nächste Generation in Produktion geht und verschifft wird.

In großen Schritten geht es auf den Herbst und auf das Ende des Jahres zu und damit in die Richtung der kommenden neuen Geräte mit Quad-Core-Prozessoren und Android Ice Cream Sandwich. Die Preise der derzeitigen Geräte werden in der nächsten Zeit also fallen und sollen die Preisgrenze von 350 und später 300 Dollar unterschreiten. Zu Weihnachten könnten wir uns also bereits für unter 300 Dollar ein vollwertiges Dual-Core-Tablet mit 10 Zoll Display unter den Baum legen, klingt doch verlockend oder? (via)

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