Lenovo hat erst heute über die guten Verkaufszahlen aktueller Moto-Smartphones gesprochen und kommt kurze Zeit später mit der nächsten Idee für die Moto Z-Smartphones um die Ecke. Bislang sind immerhin schon vier Moto Mods verfügbar, womit das Moto Z zu einer Kamera, einem Lautsprecher oder Projektor umfunktioniert werden kann, zusätzlich gibt es einen externen Akku für einen weiteren Tag Akkulaufzeit.

Lenovo hat sich große Ziele gesteckt, diese komfortable Variante das Smartphone durch zusätzliche Funktionen zu erweitern kam zudem recht gut an. Um die Geschichte weiter voranzutreiben, will Lenovo nun auch externe Entwickler ins Boot holen. Hackathons soll es geben, man arbeitet mit Indiegogo zusammen und verlost unter den Entwicklern passende Smartphones*. Wer interessiert ist, findet hier mehr.

Bessere Umsetzung als beim LG G5

Warum die Moto Mods eine Chance haben? Lenovo hat nicht nur die bessere Umsetzung geliefert, die Mods werden einfach im Betrieb an die Rückseite gesteckt, sondern bietet direkt drei kompatible Smartphones an – Moto Z, Moto Z Play* und Moto Z Force. Ich würde mich nicht mal wundern, wenn das Moto G5 Plus im kommenden Jahr auch kompatibel wird.

Ich habe aktuell die Moto Mods hier, in den nächsten Tagen kommt selbstverständlich ein Artikel zu diesen Erweiterungen.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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