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Motorola-CEO: Motoblur wird nicht verschwinden sondern in Zukunft noch stärker in das System integriert

Denny Fischer

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am

Bei Motorola scheint man etwas zu viel Höhenluft zu schnuppern. Nachdem nun in Europa man sich nicht gerade nicht mehr mit Ruhm bekleckert, haut man jetzt auch noch großkotzig auf den Schlamm. So liegt die schlechte Qualität der angebotenen Apps im Market an der Offenheit des Markets, hier gibt es zumindest meinerseits teilweise Zustimmung.

[aartikel]B004CSDL0C:right[/aartikel]Weiter heißt es dass 70 Prozent aller Geräte welche zurückgeschickt werden, aufgrund von schlechter Performance der installierten Apps für Unzufriedenheit beim Kunden sorgen. Nachdem nun Motoblur eher eine weniger gute Oberfläche ist, Geräte wie das Milestone mit Froyo unter aller Sau laufen, läuten bei dieser Aussage schon meine Alarmglocken.

Noch schlimmer wird es mit dem, was Motorola-CEO Sanjay Jha zum Schluss noch ankündigt. In Zukunft wird Motoblur noch tiefer in das System integriert und soll unter anderem die Performance, CPU-Last und Akkuverbrauch von Apps kontrollieren und dem Nutzer Meldung abgeben, sobald Auffälligkeiten zu verzeichnen sind.

In meinen Augen sollte Motorola sich vorerst an die eigene Nase fassen. Geräte welche demnächst auf den Markt kommen, sollten dringend nicht mit Froyo sondern Gingerbread released werden, beispielsweise das Droid Pro sowie das Atrix. Auch bereits erhältliche Geräte wie das Defy und Milestone 2 warten seit Ewigkeiten auf aktuellere Android-Versionen. (via)

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