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Motorola-CEO: Motoblur wird nicht verschwinden sondern in Zukunft noch stärker in das System integriert

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Bei Motorola scheint man etwas zu viel Höhenluft zu schnuppern. Nachdem nun in Europa man sich nicht gerade nicht mehr mit Ruhm bekleckert, haut man jetzt auch noch großkotzig auf den Schlamm. So liegt die schlechte Qualität der angebotenen Apps im Market an der Offenheit des Markets, hier gibt es zumindest meinerseits teilweise Zustimmung.

[aartikel]B004CSDL0C:right[/aartikel]Weiter heißt es dass 70 Prozent aller Geräte welche zurückgeschickt werden, aufgrund von schlechter Performance der installierten Apps für Unzufriedenheit beim Kunden sorgen. Nachdem nun Motoblur eher eine weniger gute Oberfläche ist, Geräte wie das Milestone mit Froyo unter aller Sau laufen, läuten bei dieser Aussage schon meine Alarmglocken.

Noch schlimmer wird es mit dem, was Motorola-CEO Sanjay Jha zum Schluss noch ankündigt. In Zukunft wird Motoblur noch tiefer in das System integriert und soll unter anderem die Performance, CPU-Last und Akkuverbrauch von Apps kontrollieren und dem Nutzer Meldung abgeben, sobald Auffälligkeiten zu verzeichnen sind.

In meinen Augen sollte Motorola sich vorerst an die eigene Nase fassen. Geräte welche demnächst auf den Markt kommen, sollten dringend nicht mit Froyo sondern Gingerbread released werden, beispielsweise das Droid Pro sowie das Atrix. Auch bereits erhältliche Geräte wie das Defy und Milestone 2 warten seit Ewigkeiten auf aktuellere Android-Versionen. (via)

6 Kommentare
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6 Comments

  1. slothrop677

    6. Juni 2011 at 17:11

    Bei dem Bild könnte ich mich wegschmeißen! :))
    Doch btt: Das klingt ja wie eine Warnung, nie wieder ein Moto-Device auch nur anzufassen. Motoblur ist das grottigste, was ich bisher an Hersteller-Oberflächen erlebt habe. Moto sollte dringend am Service (hatte mal wegen dem MS2 ein wenig Konversation mit der technischen Hotline) und der Update-Politik arbeiten, anstatt Schlechtes noch schlechter zu machen. Aber jeder wie er meint.

  2. Harry Amend

    7. Juni 2011 at 02:20

    Man sollte allerdings nicht vergessen das Motorola ein amerikanischer Hersteller ist dessen eigener Markt weit größer ist der in Europa, somit dürfte Motorola es schnuppe sein was die paar europäer über sie denken.

    • Denny Fischer

      7. Juni 2011 at 08:33

      Nene, natürlich ist der amerikanische Markt groß, auf den europäischen kann man aber auch nicht verzichten, immerhin sind hier rundum auch ca. 300 Mio Einwohner vorhanden. Bzw. wenn wir komplett Europa nehmen, bei ca. 800 Mio.

    • Harry Amend

      7. Juni 2011 at 10:00

      Als wenn in Europa 800 Mio Menschen ein Motorola hätten, der Vergleich hinkt etwas.
      Mal nur zum Vergleich, die USA haben alleine geschätzte weit über 300 Mio Einwohner. Rechnet man mal Süd- und Nordamerika zusammen kommen die zusammen auf weit über 1 Milliarde Einwohner und das nur geschätzt. Europa liese sich darin verstecken und würde nie mehr auftauchen.

    • Denny Fischer

      7. Juni 2011 at 10:53

      Ich hab doch nicht gesagt das 800 Mio einen Motorola haben, sonder das die ungefähre Einwohnerzahl in Europa ist und die ist von 2009. Bedeutet das hier Menschenmäßig nicht viel weniger los ist :D

    • slothrop677

      7. Juni 2011 at 08:36

      Sehe ich auch so, dass es Moto eigentlich total egal ist, was in Europa passiert. Die schmeißen einfach was auf den Markt, ein paar werden's dann schon kaufen und die Sache ist gegessen. Moto sollte einfach aufhören, mit ihren Mobilgeräten in Europa herum zu dilettieren und lieber nur noch den amerikanischen Markt damit beglücken.

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