Motorola hatte zumindest für den Zusammenbau des Moto X im vergangenen Jahr wieder ein Werk in den USA eröffnet, doch dieses wird schon gegen Ende des Jahres wieder geschlossen. Die Kosten für die Produktion in den USA sind deutlich höher als in Asien, weshalb genau deshalb natürlich richtig starke Verkäufe benötigt wurden. Doch das Moto X konnte sich nicht gut genug verkaufen, um das Werk in Texas zu finanzieren. Der Service Geräte selbst über den Moto Maker zu konfigurieren bleibt aber auch in Zukunft weiter bestehen, im Sommer ist das dann auch deutschen Kunden möglich.

Leider sind und bleiben die Produktionen für Smartphones und Tablets außerhalb Asiens offenbar doch zu teuer, zumindest wenn man nicht gerade Samsung heißt und in wirklich riesigen Massen verkauft.

(via WSJ, The Verge)

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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