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Motorola RAZR im kurzen Hands-On

motorola razr

Wie einige von euch mitbekommen haben sollten, bin ich ja derzeit in den Vereinigten Staaten unterwegs und habe daher auch die Möglichkeit bereits gehabt mir unter anderem das Kindle Fire und das Motorola RAZR bereits anzuschauen. Letzteres hätte ich mir sogar gekauft, wenn der Preis in Dollar ebenfalls so niedrig wie in Euro gewesen wäre, dieser liegt dummerweise aber bei fetten 799 Dollar.

Also das RAZR in die Hand aber leider nicht mitgenommen. Das hat mir zumindest für den Anfang aber gereicht, da es doch ein unglaublich geiles Gerät ist, wenn wir zumindest von der äußeren Hülle sprechen. Diese fühlt sich echt genial an, das Gesamtpaket aus Optik und Haptik ist fast komplett stimmig, nur liegt es durch das schlanke Gehäuse echt nicht gut in der Hand.

Dies ist ein Problem was ich schon lang anprangere und für mich ein KO-Kriterium für das Galaxy S 2 bereits war. Das RAZR kann zwar überzeugen, da ein 7,1 Millimeter schlankes Gehäuse echt sexy, das Gewicht von 107 Gramm zudem unglaublich geschmeidig und die neue Art der Gehäuseecken ebenfalls in meinen Augen sehr gelungen ist, so sind diese drei Faktoren sehr unpassend für die menschliche Hand.

[aartikel]B005XLW7AM:right[/aartikel]Ansonsten fasst sich das Gehäuse sehr gut an, die Qualität spürt man von den ersten Sekunden an und die verwendeten Materialien sind selten bzw. fast einmalig, da neben Edelstahl auch Kevlar zum Einsatz kommt. Softwaretechnisch bleibt hier auch kein Wunsch auf der Strecke, das RAZR ist wahnsinnig fix und natürlich ein Quantensprung zu meinem bisherigen Begleiter Nexus S.

Wer keine Angst vor Motorolas Update-Politik hat, hochwertige Materialien an einem Smartphone und dennoch ein niedriges Gewicht schätzt, der kann beim RAZR in meinen Augen zuschlagen. Schmackhaft macht es zudem der aktuelle Preis von 499 Euro bei Amazon.