Nach Reichweiten-Problem kommt bei Tesla neues Effizienz-Paket

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Auch wenn die Fahrzeuge von Tesla allgemein als effizient gelten, gab es für den Konzern zuletzt immer wieder Probleme bei der Berechnung der theoretischen Reichweite. Tesla ging das Thema wohl oft genug zu optimistisch an. Nun bereitet das Unternehmen gerade eine Reaktion auf dieses Thema vor, hat ein Entwickler frühzeitig gefunden.

Laut der aktuellsten Software soll Tesla gerade den Start eines neuen Effizient-Pakets für mehrere Modelle geplant haben. Dazu gehören wohl Model S, X und Y, daher also auch das derzeit populärste Modell der Tesla-Flotte, das 2024 außerdem ein Facelift erhalten soll. Das Model 3 ist das einzige Fahrzeug der neusten Generation und wird von diesem Paket wohl nicht berücksichtigt.

Zu rechnen ist wohl mit Verbesserungen, um die „verlorene Reichweite“ durch die aktualisierten Reichweitenschätzungen gewissermaßen zurückzuholen. Wäre doch interessant, wenn davon auch Tesla-Fahrer bei uns profitieren, das scheint auf alle Fälle möglich zu sein. Noch stehen jedoch Details zu diesem Paket aus.

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4 Kommentare zu „Nach Reichweiten-Problem kommt bei Tesla neues Effizienz-Paket“

  1. Bei Tesla stimmt der Verbrauch des Akkus am Ziel als Prognose sehr genau! Keine Ahnung was Sie hier schreiben. Die Angabe in Kilometer ist nur eine Schätzung. Aber das ist auch völlig uninteressant. Wichtig ist mit wie viel Prozent des Akkus ich am Ziel ankomme. Es werden Wind, Steigung, Räder, Temperatur und Belastung in der Berechnung berücksichtigt. Zusätzlich wird die eigene Fahrweise mit beachtet und in der Berechnung mit eingebunden.

    Danke Schneider

  2. Naja mit der Kritik an der Reichweite hat das wenig zu tun. Jedes BEV liegt abhängig von Außentemperatur und Fahrstil/Geschwindigkeitsprofil weit weg von den im Zyklus optimistisch prognostizierten Reichweiten.
    Dieses Paket war seit längerem in Entwicklung und ist keine Reaktion eines Großkonzerns auf die Headline-Anschuldigungen von ein paar trashigen Tageszeitungen und News Outlets die sich im Echo gegenseitig befeuern.

  3. Hier wird auch nur wiedergegeben, was sich irgendwer zusammenfantasiert. Vermutlich hat der Schreiber weder einen Tesla, noch sonst Ahnung der Materie. Und was Tesla bringen könnte oder nicht ist ein fröhliches Ratespiel – aber keineswegs seriöser, fachlicher Journalismus. Verwertbarer Inhalt des Artikels: 0% – eher Esorterik.

  4. Was möchte der Artikel suggerieren? Welches Reichweitenproblem?
    Der Artikel sagt nix aus, aber ich kann mir schon vorstellen warum er so geschrieben wurde: man möchte hier die Anpassungen an den geänderten EPA-Testzyklus als „Problem“ bei Tesla darstellen.
    Nur blöd, dass bei manchen Konfigurationen die angegebene Reichweite nun sogar größer ist als davor, nach diesem Artikel hier, müsste die also wieder schrumpfen?
    Herr Denn Fischer, klären sie uns bitte auf, was das gesammelt bedeuten soll.

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