Netflix kann Filme und Serien nur bedingt gut, bei Dokumentationen aber wissen die Amerikaner regelmäßig zu überzeugen. „Dirty Money“ gehört zu den aktuellsten Produktionen, die ich unbedingt empfehlen kann. „Geld regiert die Welt“, so der deutsche Titel dieser Doku-Serie, welche sehr aktuelle Themen behandelt. Gleich die erste Folge dürfte insbesondere den deutschen Zuschauer interessieren, denn es […]

Netflix kann Filme und Serien nur bedingt gut, bei Dokumentationen aber wissen die Amerikaner regelmäßig zu überzeugen. „Dirty Money“ gehört zu den aktuellsten Produktionen, die ich unbedingt empfehlen kann. „Geld regiert die Welt“, so der deutsche Titel dieser Doku-Serie, welche sehr aktuelle Themen behandelt. Gleich die erste Folge dürfte insbesondere den deutschen Zuschauer interessieren, denn es geht um den Diesel-Skandal rundum Volkswagen.

Man bekommt einen guten Eindruck davon, was hinter der Kulissen passiert ist, weil mit den entsprechenden Leuten geredet wurde. Genau das ist der Punkt, warum Netflix-Dokumentation immer so gut sind, denn es wird vor allem mit und nicht nur über die Protagonisten gesprochen. Nicht weniger spannend ist auch die zweite Folge, in der es um Betrug mit Kleinkredite geht. Typisch amerikanisch, möchte man meinen.

Zu weiteren Themen gehört auch die Medizin, wie auch das Verhältnis einer Bank zu mexikanischen Kartellen. „Dirty Money“ ist meines Erachtens ein Muss, insofern ihr an solchen Themen interessiert seid.

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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