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Marktgeschehen

Netflix: Mehr eigene Serien, Einschaltquoten sind egal

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Netflix gilt inzwischen als das Paradebeispiel Fernsehen in das Internet zu bringen und auch die Marschrichtung für die weitere Zukunft gefällt uns ehrlich gesagt richtig gut. Die Produktion eigener Serien soll weiter angekurbelt werden, „Orange is the new Black“ oder auch „House of Cards“ waren da nur der Anfang, wie der Chief Content Office in einem Interview verraten hat. Weiter geht es jetzt mit „Marco Polo“ und es folgen des Weiteren in naher Zeit „F is for Family“, „Between“ und „Bloodline“.

Es soll aber noch viel mehr kommen, denn Netflix plant 20 eigene Produktionen in den kommenden Jahren. Doch nicht nur eigene Serien sind wichtig, auch die exklusive Ausstrahlung neuer Serien anderer Produktionen können ein Alleinstellungsmerkmal sein. Aktuell wäre das beispielsweise ab dem kommenden Frühjahr „Better call Saul“.

Besonders fördernd für die Kreativität ist fehlender Druck, was Netflix über die Einschaltquoten löst. Die sollen nämlich für den Konzern überhaupt keine Rolle spielen, da sie sowieso kein Ausdruck für den Erfolg einer Serie wären. Für das Business sind sie eventuell wichtig, für die Kreativität nur ein großes Hemmnis. Seid ihr Netflix-Nutzer?

(via Vulture, SeekingAlpha, Euronics)

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