Mit einem kleinen „aber“ kann ich euch mitteilen, dass sich beim in der nächsten Woche erhältlichen Nexus 4 die Rückseite sowie der integrierte Akku doch recht leicht tauschen lassen, dabei aber wahrscheinlich die Garantie verloren gehen dürfte. Dennoch, fest verbaute Akkus sind für viele Nutzer ein No-Go, schon allein deshalb, weil man bei einem Akkuschaden […]

Mit einem kleinen „aber“ kann ich euch mitteilen, dass sich beim in der nächsten Woche erhältlichen Nexus 4 die Rückseite sowie der integrierte Akku doch recht leicht tauschen lassen, dabei aber wahrscheinlich die Garantie verloren gehen dürfte. Dennoch, fest verbaute Akkus sind für viele Nutzer ein No-Go, schon allein deshalb, weil man bei einem Akkuschaden das Gerät einschicken müsste. Zwar besteht das Nexus 4 zwar aus Gorilla Glass 2, dennoch scheint auch die Rückseite bei einem Sturz nicht unkaputtbar zu sein, weshalb natürlich auch hier ein möglichst einfaches Austauschen gut wäre.

Wem die Garantie also egal ist, hat man beim Nexus 4 ganz gute Chancen, denn das Öffnen des Gehäuses geht leichter als gedacht.

So lässt sich der Akkudeckel nach dem Öffnen zweier Torx-Schrauben bereits abnehmen, da er nur von diesen und durch ein paar Kunststoffclipse gehalten wird. Die Rückseite hätte man so schon mal vom Gerät getrennt, was dann mit dem Akku auch nicht viel schwerer sein soll. Im äußersten Notfall könnte man also eine derartige OP auch selbst vornehmen, wobei immer eine fachmännische Reparatur zu empfehlen ist. (quelle, via)

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Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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