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Nexus 6: Mein Fazit nach dem Umstieg auf 6″ Phablets

Denny Fischer

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Nexus 6

Einen Test hatten wir über das Nexus 6 schon vor einiger Zeit veröffentlicht, der allerdings von Daki kam, weshalb ich (Denny) nun auch mal noch ein paar Worte verlieren möchte. Der Umstieg war für mich spannend, da ich zuvor eher kompakte Geräte mit maximal 5″ bevorzugte, seit nun bald zwei Monaten aber ein absoluter Fan von 6″ Phablets bin, woran vor allem das Huawei Mate 7 schuld ist. Das Gerät hat mir im Test so gut gefallen, dass für mich klar war, ein Umstieg auf 6″ wird irgendwann passieren. Der Umstieg kam dann sogar recht fix, ich hatte mich auf das Mate 7 und Nexus 6 eingeschossen.

Warum das Nexus 6?

Der Akku des Mate 7 hält etwas länger, des Weiteren ist das gesamte Gehäuse aus Metall durchaus etwas hochwertiger und der Fingerabdrucksensor an der Rückseite des Huawei-Smartphones funktioniert wunderbar fluffig. Dennoch hat es mich einfach mehr zum Nexus 6 gezogen. Wahrscheinlich weil ich zu sehr ein großer Motorola-Fan bin und einfach das aktuelle Design des Nexus 6 und Moto X* sehr mag. So einfach ist das manchmal, manche würden es wohl Impulskauf nennen. Android 5.x als Stock-Version spricht auch für das Nexus 6.

Was ist geil?

Wie eben schon angesprochen, gefällt mir das Design ganz besonders. Der schlanke Metallrahmen fühlt sich einfach extrem gut an und lässt ein wenig über die Kunststoffrückseite hinwegsehen. Des Design bietet einfach eine unglaublich gute Balance, das Nexus 6 liegt sehr gut in der Hand und schaut sehr gut aus.

Nexus 6

Für das große Display habe ich mich auch entschieden, weil ich oft über das Handy im Bett oder auf der Couch YouTube konsumiere oder wenn ich in der Küche bin. Frontlautsprecher sind da natürlich richtig viel wert und die klingen beim Nexus 6 auch ordentlich satt. Besonders gut ist, dass die Frontlautsprecher nach vorn etwas herausstehen, da dadurch das Display nie aufliegen kann.

Nexus 6

Ein weiterer Knaller ist natürlich die Performance des Nexus 6, denn das Teil rennt einfach und ab Android 5.1 sogar noch viel mehr als vorher. Einfach krass, wie das Teil durchgängig abgeht.

Was ist nicht so geil?

Zwei eigentlich sehr wichtige Faktoren können nicht so übermäßig überzeugen, denn mein Akku hält nur noch halb so lange wie vorher. Während das Nexus 6 bei meinem gewöhnlichen Alltag alle 24 Stunden an die Steckdose muss, konnte das Xperia Z3 Compact satte 48 Stunden oder länger durchhalten. Dennoch komme ich mit dem Akku ganz gut durch, auch wenn ich mir mehr Leistung wünschen würde. Ich mag es einfach, nicht alle 13 Stunden an die Akkuladung meines Smartphones denken zu müssen.

Die rückseitig verbaute Kamera ist leider bei mäßigem Umgebungslicht verdammt dunkel. Wenn man in einer Kneipe meinen würde, man könnte doch beispielsweise mal eine Bierflasche fotografieren und das Bild bei Facebook posten, kann man das definitiv nicht ohne Blitz machen. Das Bild bleibt sonst fast nahezu komplett schwarz. Keine Ahnung, ob das ein Bug ist oder die Kamera prinzipiell mit wenig Licht im Prinzip absolut gar nicht zurechtkommt.

Nexus 6

Das riesige Display ist geil, allerdings lässt sich natürlich mit einer Hand kaum noch schreiben, zumindest bei meinen Händen. Das ist manchmal etwas störend, sorgt aber dafür, dass man nicht ständig das Smartphone in die Hand nimmt, wenn man eh nur eine Hand frei hat.

Nexus 6

Zufrieden?

Oh yes. Ich finde die 6″ richtig nice, hätte ich vor drei Monaten auch nicht gedacht, doch es ist so. Das Nexus 6 hat zudem ordentlich Power und fühlt sich insgesamt hochwertig an, ebenso spricht mich das Design sehr an. Ich habe mich einfach sehr verliebt in das Nexus 6, obwohl es Geräte mit besserer Kamera und mehr Akkulaufzeit fürs gleiche Geld oder sogar günstiger gibt. Ich surfe viel im Web und lese viel mit meinen Smartphones, wofür 6″ optimal sind.

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Nexus 6

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