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Nokia Lumia 925: Sexy Hardware, wie ich sie will

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Wenn Nokia nicht auf Windows Phone setzen würde, hätte ich wohl schon längst irgendein aktuelles Lumia-Smartphone in der Hosentasche. Heute hat Nokia wiedermal ausgepackt und das Lumia 925 vorgestellt, welches eine Evolution des Lumia 920 ist. Das einstige Flaggschiff wurde heute abgelöst, durch ein richtig leckeres Stück Hardware. Und die Entwicklung ging meiner Meinung nach in die richtige Richtung, denn die kleine Auffrischung des letztjährigen Flaggschiffs bietet unter anderem ein noch hochwertigeres aber leichteres Gehäuse.

Anstatt Polycarbonat kommt nun Aluminium zum Einsatz. Das abartige Gewicht von 185 Gramm konnte jetzt auf nur 139 Gramm gesenkt werden. Klingt nicht viel, doch diese 46 Gramm werden einen unglaublichen Unterschied ausmachen, den jeder sofort spüren können wird. Abgespeckt hat es aber auch äußerlich, denn jetzt ist es mit 8,7 Millimeter ganze zwei Millimeter dünner geworden und kann so einige Konkurrenzgeräte unterbieten, ohne gleich unangenehm dünn zu sein.

Warum ich diesen Artikel schreibe? Weil das Lumia 925 mir einfach richtig gut gefällt. Es hat ein hochwertiges Gehäuse, mit 4,5 Zoll noch ein halbwegs akzeptables Display, welches zudem auch ausreichende 1280 x 768 Pixel auflöst und natürlich wieder eine hervorragende 8,7 Megapixel Kamera. Übrigens kommen hier ein Dual-Core-Prozessor und 1 Gigabyte RAM Arbeitsspeicher zum Einsatz, wiedermal springt Nokia damit nicht auf den Zug des Wettrüstens auf.

Auch wenn das Design weiterhin eine Frage des individuellen Geschmacks ist, kann es doch nicht sein, dass es nur ein bis zwei Hersteller schaffen wirklich hochwertige Geräte zu fertigen, ohne dafür aber gleich nur eine mittelmäßige Kamera oder ein mieses Display zu verbauen.

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(via mobiFlip)

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