Die sogenannten Notfallinformationen können im Notfall unfassbar wichtig sein. Das sieht man auch bei Google so. Für die aktuellste Android-Version hat das Unternehmen deshalb ein paar weitere Vorschriften integriert.

Man kann bereits seit einigen Jahren auf Android-Geräten die sogenannten Notfallinformationen hinterlegen. Hier lassen sich Notfallkontakte einschreiben, aber auch Vorerkrankungen oder andere wichtige Details. Findet euch jemand mit eurem Telefon, lassen sich diese Informationen direkt vom Sperrbildschirm aus abrufen. Google hat für Android 12 neue Vorschriften eingeführt, was diese Notfallinformationen anbelangt.

Google schreibt wichtige Notfallfunktionen vor

Wollen Hersteller ihre Geräte mit Google-Diensten anbieten, müssen sie einige zusätzliche Regeln von Google befolgen. Dazu gehört ab Android 12 ein schnellerer Zugriff auf die Einrichtung der Notfallinformationen. Direkt in den Systemeinstellungen muss „Sicherheit und Notfälle“ auf der ersten Seite sichtbar sein. Außerdem müssen darin Unterpunkte wie Notfall-SMS, Notfallkontakte und medizinische Informationen zu finden sein.

Ich kann nur empfehlen, die wichtigsten Daten dort zu hinterlegen.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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