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Android

Nutzungsstatistik: Amazon Kindle Fire überholt Samsung Galaxy Tab und ist stärkstes Android-Tablet

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Das Samsung Galaxy Tab der ersten Generation war wohl bis dato das beliebteste Android-Tablet auf dem Markt. Es ist nun seit einiger Zeit verfügbar und war damals zwar ebenfalls noch mit dem Smartphone OS Android 2.2 ausgestattet, im Vergleich zur sämtlichen Konkurrenz aber ein echt gutes Gesamtpaket. Mit 7 Zoll Display war es nicht nur mobil, sondern die interne Hardware ist auch bis heute ausreichend für nahezu alle Ansprüche.

Doch es gibt einen kleinen Konkurrenten, allerdings für die Hälfte des Kaufpreises, mit Dual-Core-Prozessor und großem Content-Angebot, das Amazon Kindle Fire. Eine neue Statistik zeigt nun, dass das Kindle Fire nach nun knapp mehr als zwei Monaten den Markt der Android-Tablets locker beherrscht. Gemessen hat dies Flurry anhand der App-Nutzung, eine sogenannte App-Session wird anhand des Starts einer App inklusive mindestens 10 Sekunden Nutzung gemessen. Die Daten von Flurry sind wohl sehr repräsentativ, da es in zig Tausenden Apps integriert ist.

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So ist das Kindle Fire nun mit 36 Prozent das zweitstärkste Tablet am Markt bzw. liegt gleich auf mit dem ein Jahr älteren Galaxy Tab von Samsung. Ein unglaublicher Erfolg, denn das Kindle Fire ist eben erst seit zwei Monaten am Markt und auch nach wie vor nur in den USA erhältlich. Weit abgeschlagen sind alle anderen Tablets, am beliebtesten sind die Iconia Tabs von Acer und das Transformer von ASUS, wobei beide Geräte auch unter dem Erfolg des Kindle Fire statistisch gesehen leiden mussten und absolut keine Chance gegen die beiden 7 Zöller haben.

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Interessant ist auch, dass Amazon mit dem Kindle Fire und dem eigens sehr guten integrierten Amazon Appstore sehr erfolgreich Paid-Apps verkaufen kann. Gemessen wurden hier die Downloads der jeweiligen Top 10 aus dem Android Market und dem Amazon Appstore. Hier ist die Verkaufsquote auf dem Kindle Fire gleich 2,5 Mal höher als auf dem Galaxy Tab. Auch dies zeigt wieder, dass die Hersteller für den gesuchten Erfolg auf Content setzen und das Ganze mit einer nahtlosen Integration in das System lösen müssen. [via/Quelle]

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