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Nvidia erklärt kurz das Referenz-Design „Kai“ für günstige Premium-Tablets

nvidia_tegra_3_chip

nvidia_tegra_3_chipNvidia hatte bereits vor einigen Tagen auf einer Pressekonferenz kurz angedeutet, dass man derzeit am Project Kai arbeitet, ein neues Referenz-Design für hochwertige aber günstige Tablets. Jetzt hat man im hauseigenen Blog ganz kurz erklärt, wie es überhaupt zu dieser Überlegung kam und was sie beinhalten wird. Gestört hat man sich bei Nvidia daran, dass die derzeit zahlreichen Billig-Tablets immer nur so billig sind, weil sie entweder alte Displays verbaut haben, eine niedrige Verarbeitungsqualität bieten, mit schlechter Performance aufwarten oder/und eine miese User-Experience bieten.

Da kann man Nvidia zumindest teilweise zustimmen, da natürlich auch die Ansprüche eines jeden Nutzers anders sind. So hat man die Plattform „Kai“ ins Leben gerufen, ein neues Referenz-Design mit dem Quad-Core-Prozessor Tegra 3 als Grundlage. Dazu gibt es einen eigenen spezifischen DDR3L-Speichercontroller und noch die beiden Eigenentwicklungen DirectTouch sowie PRISM, weitere Module stammen dann von anderen Zulieferern aus der Tablet-Branche. Die Basis des Referenz-Designs wird ein 7 Zoll Display mit „Standard-Auflösung“ sein, die Hersteller werden aber auch andere Displaygrößen und Auflösungen wählen können. Nvidia sagt nichts dazu, wann wir erste Geräte auf Basis von Kai sehen werden, das Nexus-Tablet wird in meinen Augen aber sicherlich das erste Referenz-Gerät sein. Eine Präsentation wird es vielleicht zur Google I/O gegen Ende des Monats geben, so unsere Hoffnungen und Wünsche.

Auf einem ähnlichen Referenz-Design basieren übrigens die beiden Tablets Blackberry PlayBook und Amazon Kindle Fire, hier stammt die Plattform vom Hersteller Quanta, ermöglicht aber ebenfalls einen sehr günstigen Preis der Geräte.

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