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Nvidia: Mit VGX bald Kepler-Power aus der Cloud

Denny Fischer

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am

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img9302nvidbyod-1337107388Kepler dürfte sicherlich den Gamern unter euch ein Begriff sein, die vor allem auch immer mal wieder mit Nvidia zu tun haben, denn im Desktop-Bereich kommt die Kepler-Architektur bereits bei Nvidia-Grafikkarten zum Einsatz. Doch vor allem der mobile Markt ist extrem wichtig und wird ebenso in Zukunft von der leistungsstarken Kepler-Architektur im grafischen Bereich profitieren, doch allerdings etwas anders als wir das im Vorfeld erwartet hätten.

So möchte Nvidia in Zukunft auf die Cloud setzen, die grafische Leistung demokratisieren, sagt man so schön. Das bedeutet: Smartphones und Tablets können in Zukunft von Kepler bzw. der Leistungsfähigkeit profitieren, ohne dafür selbst eine derartige Grafikeinheit verbaut haben zu müssen. Dafür hat man VGX entwickelt, das ist ein Verfahren um Grafik zu übertragen, ohne dafür aber direkte physische Verbindungen zu benötigen. Das kennen wir so ähnlich bereits von Diensten wie OnLive, bei welchen man etwa modernste Spiele über die Cloud spielen kann. Man steuert Zuhause am heimischen PC aber entsprechende Berechnungen finden auf leistungsstarken Servern „in der Cloud“ statt, das Ergebnis kommt per Videostream auf den heimischen Monitor.

Damit ist aber auch klar, woran es zum jetzigen Zeitpunkt vor allem auf Märkten wie Deutschland scheitern wird, denn nicht nur die Wege sollten für derartige Cloud-Dienste möglichst „kurz“ sein, sondern auch mit ausreichend Bandbreite zur Verfügung stehen. Soll heißen, ein Kepler-Server in den USA nutzt mir mit meiner hiesigen UMTS-Verbindung relativ wenig, selbst HSPA dürfte aufgrund der schlechten Ping-Zeiten kaum ausreichend sein. Über die mobilen Volumen-Tarife will ich an dieser Stelle erst gar nicht reden. [via, via] [asa_collection items=1, type=random]Beliebte Smartphones[/asa_collection]

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