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OnePlus One: Eurokrise sorgt für Preiserhöhung

Veröffentlicht

am

2015-03-18 16_51_45

Die Krise rund um den Euro zwingt nun auch Smartphone-Hersteller zu reagieren. OnePlus kommuniziert eine kommende Preiserhöhung allerdings deutlich öffentlicher als andere Hersteller und teilt heute mit, bald das OnePlus One leider etwas teurer machen zu müssen.

Während jetzt das kleine Modell mit 16 GB bereits für 269 Euro zu haben ist, wird man dafür schon demnächst 299 Euro hinlegen müssen. Etwas größer ist der Unterschied beim 64 GB Modell, welches dann von 299 auf 349 Euro angehoben wird.

Besonders OnePlus ist zu diesem Schritt gezwungen, da der Hersteller sowieso fast an der Nullgrenze agiert und natürlich keinen Verlust aufgrund schlechter Währungen erwirtschaften möchte. Zum normalen Preis werden wir beide Modelle noch bis zum 24. März kaufen können, ab dem 25. März gelten die neuen Preise.

Am nächsten Dienstag gibt es bei OnePlus wieder einen offenen Verkauf, bei welchem ihr die letzte Chance zum Kauf zu 269/299 Euro habt. Zubehör soll allerdings noch nicht teurer werden, teilte der Hersteller mit.

3 Kommentare
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3 Comments

  1. Phil

    18. März 2015 at 18:52

    Danke EZB……

    • Denny Fischer

      18. März 2015 at 19:05

      das ist wohl etwas vereinfacht

  2. ted

    18. März 2015 at 20:13

    was heisst hier Eurokrise, ein tieferer Euro ist ja genau das was die EZB wollte… für die südlichen Euroländer gut, aber DE bräuchte das nicht wirklich. Halt das Problem wenn wirtschaftlich verschieden starke Länder die gleiche Währung haben.

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